Veranstaltungen: Kultur

Veranstaltungen: Kultur

Unsere kommenden Veranstaltungen (Kategorie Kultur):

Verkostung von Wein und Produkten aus dem Oltrepò Pavese

Datum: 24. November 2021

Ort: Ristorante La Gondola

Kultur

Jedes Jahr findet im November die „Settimana della cucina italiana nel Mondo“ statt. In diesem Jahr, wenn alles klappt, soll das auch in Hildesheim wieder mit einer Verkostung von Wein, Käse, Salami und Honig gefeiert werden. Dabei wird die Sommelière Daniela Cellai die Weine von 4 Weingütern aus dem Oltrepò Pavese vorstellen und es gibt auch die Möglichkeit, diese Weine zu kaufen, ebenso wie die anderen Produkte. Die Produzenten werden im nächsten Jahr, wenn die Pandemie es zulässt, auch wieder beim Magdalenenfest ihre Erzeugnisse vorstellen und anbieten.

Dann, im nächsten Juni parallel zum Magdalenenfest, gibt es auch eine Fotoausstellung von Flavio Chiesa aus seinem Buch „Il volo sull’Oltrepò“ und Informationen zur Städtepartnerschaft zwischen Hildesheim und Pavia.

Die Verkostung der Spezialitäten aus dem Oltrepò Pavese wird voraussichtlich am 24.11.21 im Ristorante La Gondola stattfinden, die Weine werden vorab im kleinen Kreis in Hildesheim schon einmal vorverkostet.

Weitere Informationen gibt es schon jetzt bei Cav. Enzo Iacovozzi (Tel. 0176-20527765 und E-Mail e.iacovozzi@dig-hildesheim.de). (Heidemarie Zentgraf)

Seuchen: Fluch der Vergangenheit Bedrohung der Zukunft

Datum: 4. Dezember 2021

Uhrzeit: 14,30 - 16,00

Ort: Roemer-Pelizaeus Museum Hildesheim

Kultur | Reisen

Intensivführung (90 Min)   durch die neue Sonderausstellung

im Roemer-Pelizaeus Museum

Samstag, 4. Dezember 14,30 Uhr

Treffpunkt im Eingangsbereich des Museums um 14,20 Uhr

Eintritt Museum: Gruppenpreis (8 €)

Mitglieder des Museumsvereins oder des Freundeskreises RPM sollten ihren Mitgliedsausweis mitbringen, sie haben damit freien Eintritt,

Führung: Mitglieder frei, Nichtmitglieder 3 €

Anmeldung mit dem unten stehenden Abschnitt bei Dr. Vogel bei den Veranstaltungen oder Tel. 86661, Fax 032223798972 oder  Email chr.vogel@dig-hildesheim.de

Für das RPM gibt es ein sehr gutes Hygienekonzept und es werden nur 75% der Besucherkapazität in die Ausstellungen gelassen.

Für den Besuch  ist das Tragen eine Maske (FFPS oder OP) Pflicht. Es gilt die 3G Regel: Geimpft, Genesen oder aktuell getestet.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, daher ist eine baldige verbindliche Anmeldung zu empfehlen. Bei Bedarf wird eine Warteliste für einen zweiten Termin eingerichtet.

Auszug aus der Website des Museums:

Seuchen haben die Menschen und ihre Zivilisation zu allen Zeiten bedroht und dadurch entscheidend geprägt. Die dramatischen Ausbrüche in der Vergangenheit sind für immer im kulturellen Gedächtnis der Menschheit verankert. Der Siegeszug der Medizin hat diesen Krankheiten – zumindest in den Industrieländern – für einige Zeit Einhalt geboten. In den weniger entwickelten Regionen der Welt waren und sind sie bis heute eine große Gefahr. Doch auch bei uns droht die Rückkehr alter und die Einschleppung neuer, bislang auf andere Erdteile beschränkter Erreger. Dieses immense Gefahrenpotential führt uns die derzeitige Ausbreitung des bisher unbekannten Coronavirus (SARS-CoV-2) in aller Deutlichkeit vor Augen. Die Bekämpfung dieser Krankheiten und die Etablierung wirksamer Infektionsschutzmaßnahmen werden zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zählen.

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim wird ab Herbst 2021 in einer großen, hochgradig inszenierten und weltweit einmaligen Sonderausstellung die Kultur- und Naturgeschichte der Seuchen zu sehen sein, einschließlich aktueller Herausforderungen und Lösungsansätze der modernen Medizin. Dabei werden sowohl großartige Kunstwerke und historische Objekte gezeigt, als auch modernste Präsentationsformen wie Walk-In-Areas und Hologramme genutzt, um die Besucher in die Vergangenheit zu entführen oder Zeuge modernster Entwicklungen werden zu lassen. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit führenden medizinischen Einrichtungen wie der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.