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Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

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Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf

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Il Ponte 20. Jg. Nr. 3: September 2015

 

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Treffen der Hildesheimer Partnerstädte zum Stadtjubiläum

Aus Anlass des 1200jährigen Stadtjubiläums fand vom 18. bis 21.6. eine Woche der Partnerstädte in Hildesheim statt. Eingeladen waren Vertreter aus Angoulême, Weston-Super-Mare, Gelendzhik, Padang, Halle, El-Minia und natürlich Pavia. Daneben waren auch Gäste aus Hildesheims Patenstadt Neisse gekommen und somit trafen sich zum ersten Mal Vertreter aller mit Hildesheim partnerschaftlich verbundenen Städte.

Am Freitagabend lud die Stadt die ausländischen Gäste und Vertreter der Hildesheimer Partnerschaftskomitees zu einem Abend der Begegnung ins Rathaus ein. Dort wurden auch die Jubiläumsurkunden von Angoulême und Halle/Saale unterzeichnet, nachdem die von Pavia schon im April unterzeichnet worden war. Oberbürgermeister Dr. Meyer erhielt Geschenke und die Gäste trugen sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Alle Gäste konnten sich auf Schautafeln über die Partnerstädte informieren und kulinarische Kostproben genießen. Musikalisch wurde der Abend vom Internationalen Chor, einer indonesischen Tanzgruppe und Doreen de Feis, die eine Arie von Giacomo Puccini sang, gestaltet.

Stand aus PaviaNachdem in den vergangenen Jahren immer eine Partnerstadt beim Magdalenenfest im Mittelpunkt stand, präsentierten sich zum 10. Magdalenenfest am Samstag und Sonntag alle Partnerstädte im „Internationalen Dorf“ mit Spezialitäten ihres Landes. So konnte man z.B. russische Süßigkeiten probieren, Pasteten aus Frankreich testen, englische Scones mit Tee genießen und indonesische Leckereien essen. Und am italienischen Stand gab es verschiedene Sorten Salami, Käse, Risotto, Wein und Biscotti di riso aus der Region Pavia. Die italienischen Händler, die kaum Deutsch sprachen, wurden am Stand von Mitgliedern des Partnerschaftskomitees und der DIGHi unterstützt. Dabei hatten alle viel Spaß – auch die Besucher des Festes.

Aus Anlass der Partnerschaftsjubiläen pflanzten die Vertreter von Angoulême (50 Jahre), Halle/Saale (25 Jahre) und Pavia (15 Jahre) zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer Jubiläumsrosen am Hang neben dem neuen Eingang zum Magdalenengarten Richtung Klosterstraße. Für Pavia übernahm Francesco Brendolise diese Aufgabe. Er war als Vertreter des Bürgermeisters gekommen und kaufte auch eine Rose, die er in Pavia pflanzen will.

Auch das musikalische Programm des Festes war international. Neben dem Internationalen Chor und indonesischen Tänzern trat auch eine Tanzgruppe aus Gelendzhik auf, die die Besucher mit ihren Tänzen und Kostümen verzauberte.

Außerdem lud der „Freundeskreis St. Michaelis“ Vertreter der Associazione „Il bel San Michele“ aus Pavia zu einem Gedankenaustausch ein. In Zukunft will man die Zusammenarbeit auch auf diesem Gebiet intensivieren.

Auch die Mitsommernacht der Universität stand im Zeichen der Partnerstädte. Die Bürgermeister nutzten die Gelegenheit, mit Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und suchten auch untereinander den Austausch. Auch mit der Universität sollen die Kontakte ausgebaut werden, dazu gab es Gespräche zwischen dem Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich und den Vertretern aus Padang.

Daneben hatten die Gäste auch ein touristisches Programm, das von Oliver Rösner vom Rathaus vorbereitet worden war. Die Delegation aus Pavia wurde von Enzo Iacovozzi betreut, er war maßgeblich an der Programmgestaltung beteiligt.

(Heidemarie Zentgraf)

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Erinnerungstafel an den Mord an italienischen Zwangsarbeitern enthüllt

Am 22. Juli wurde durch den Hildesheimer Sozialdezernenten Dirk Schröder und Markus Roloff von der VHS am Rathaus an der Ecke Rathausstraße in Anwesenheit des italienischen Generalkonsuls Flavio Rodilosso und weiterer Repräsentanten des öffentlichen Lebens und auch der DIG eine Erinnerungstafel an die Hinrichtungen auf dem Marktplatz 1945 enthüllt.Enthüllung der Erinnerungstafel

Die Tafel ist recht klein und enthält nur den Hinweis „Hinrichtungen im März 1945“ unter dem Titel „Spuren – Nationalsozialismus in Hildesheim“. Wer Näheres erfahren möchte, kann einen QR-Code scannen und wird ebenso wie auf der angegebenen Website zum Projekt „Vernetztes Erinnern“ der VHS geleitet. Neben dieser Tafel sind vom Arbeitskreis weitere 13 Stelen zum Nationalsozialismus in Hildesheim an entsprechenden Orten geplant, die erste wurde am selben Tag in der Fußgängerzone in Erinnerung an die Verdrängung jüdischer Bürger aus dem Wirtschaftsleben aufgestellt.

Die öffentlichen Hinrichtungen auf dem Marktplatz betrafen 30 bis 50 überwiegend italienische Zwangsarbeiter - ehemalige Soldaten und seit 1943 Militärinternierte - denen nach dem verheerenden Luftangriff vom 22. März 1945 unberechtigterweise Plünderungen vorgeworfen wurden. Sie hatten von Wehrmachtssoldaten bei Aufräumarbeiten die Erlaubnis erhalten, beschädigte Lebensmittelkonserven zum sofortigen Verzehr an sich zu nehmen.

Einige nahmen diese aber mit und wurden auf dem Weg in ihre Unterkunft von einer Streife festgenommen und der Gestapo übergeben, die sie am 26. und 27 März ohne weitere Anhörung hängte. Insgesamt wurden in diesen Tagen vor dem Einmarsch der US-Armee insgesamt 209 Personen, überwiegend ausländische Zwangsarbeiter, auf dem Marktplatz und an weiteren Orten exekutiert. Bisher erinnerte nur ein Denkmal auf dem Nordfriedhof an die Opfer. Der verantwortliche Gestapo-Chef Heinrich Huck wurde nach dem Kriege aus „Mangel an Beweisen“ freigesprochen.

Die DIG Hildesheim hatte sich seit langem für die Erinnerung an das furchtbare Geschehen eingesetzt, so mit Vorträgen von Markus Roloff 2013, der seine Masterarbeit über dieses Thema geschrieben hatte, sowie weiteren Vorträgen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte. Schon 1995 waren auf Initiative von DIGHi-Mitgliedern Überlebende und Angehörige der Opfer aus Italien für einige Tage in Hildesheim, was auch in der italienischen Presse ein wohlwollendes Echo gefunden hatte.

70 Jahre nach der Tat gibt es nun endlich auch einen Hinweis im öffentlichen Raum am Marktplatz. (Christian Vogel)

Anmerkung der Redaktion: Den Text zur Stele kann man auch auf der Website www.vernetztes-erinnern-hildesheim.de im Internet hören oder lesen, wenn man dem Pfad - Hildesheim - Orte - Marktplatz – folgt. (zen)

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Un Ballo In Maschera Sotto La Pioggia

Ein Maskenball im Dauerregen oder eine nicht ins Wasser gefallene Opernaufführung.

Beim diesjährigen Burgplatz Open Air in Braunschweig wurde die Verdi-Oper „Un Ballo In Maschera“ gespielt. Heidemarie Zentgraf hatte sich, wie in jedem Jahr, rechtzeitig um Karten gekümmert. Am Sonntag, dem 12. Juli, war es dann soweit, eine kleine Gruppe von Mitgliedern und Freunden der DIGHi besuchte die Abendvorstellung. Die Wetteraussichten waren alles andere als gut: Regen, Regen und nochmal Regen. “Findet die Aufführung überhaupt statt?“ Das war die Frage! Sie fand statt, von Anfang bis Ende im Regen.

Verdis Oper erzählt von Liebe und Eifersucht zwischen dem Grafen Riccardo, seiner Angebeteten Amelia sowie ihrem Mann Renato, der auch Riccardos Freund ist. Es ist die dramatische Geschichte einer unmöglichen Liebe, voller Leichtsinn und Ausgelassenheit, die für Momente alle Bedenken hinwegfegt und tödlich endet.

Das Ensemble trat in Regenmänteln auf, während diese die Farben der Kostüme etwas dämpften, saß das Publikum in farbenfroher Regenkleidung auf den Rängen.

Das Orchester war durch ein geschlossenes Zelt geschützt, doch war es für die Sänger schwierig, dem Dirigenten zu folgen. Es war für die Protagonisten sicher eine enorme Herausforderung, bei diesem schlechten Wetter die Oper durchzuspielen.

In einer Szene wechseln zwei Sänger die Mäntel untereinander, Renato und Riccardo, beide tragen ihre Mäntel über den Regenmänteln, was eigentlich recht komisch anmutet, aber durchaus wichtig für die Handlung ist. Denn die gleichen (Regen) Mäntel zu tauschen würde dieser wichtigen Szene dann doch zu wenig Ausdruck verleihen.

Bemerkenswert waren dann nach der Pause auch die mit Frischhaltefolie geschützten aufwendigen Perücken der Sängerinnen, die sie beim Maskenball trugen.

Wir erlebten einen schönen Opernabend, der uns trotz sehr widriger Wetterverhältnisse in Erinnerung bleiben wird, auch wenn einige von uns in der Pause aufgaben. Die Aufführungen des Braunschweiger Staatstheaters in der Arena sind immer einen Besuch wert. Auch bei Regen.

Dann bis zum Open Air 2016 - aber bei besserem Wetter, wenn möglich. Doch hat Open Air bei Regen jetzt ein wenig seines Schreckens verloren.

Vor der Leistung des Ensembles und des Orchesters an diesem verregneten Opernabend kann man nur den Hut ziehen. Chapeau!

(Cornelia Graen)

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Im Namen der Rose: Die DIG besucht das neue Dommuseum

Am 30.Juni des Jahres standen Hildesheimer „tifosi dell´arte ecclesiastica“ im oberen Arkadenring des Dom-Kreuzgangs,Dombesuch Nr. 1 blickten auf die Apsis mit der Hildesheimer Rose als dem Urspung und Wahrzeichen Hildesheims und stimmten sich ein auf „das schönste Geschenk, das Hildesheim sich selbst zum Jubiläum machte, das neue Dommuseum“ (FAZ 30.06.2015). Die einmalige Kollektion romanischer Sakralkunst war während der Bauzeit auf Welttournee gewesen. Die New York Times hatte über die Ausstellung im Metropolitan museum of art alle Register der Wertschätzung gezogen. Sie rühmte in einem Artikel die „Medieval Treasures from Hildesheim“ als „pure cream skimmed off the top“ (reine Sahne, abgeschöpft von ganz oben).

Die hohe Erwartung wurde nicht enttäuscht: Grandiose Objekte begegneten den Hildesheimer Italienfreunden Dombesuch Nr. 5in großartiger Architektur. Das Architekturbüro Schilling hat aus Köln Erfahrungen mit der Ausgestaltung des kirchlichen Kunstmuseums Kolumba in die Hildesheimer Konzeption eingebracht: in der Anordnung und Dramaturgie der Raumfluchten, in der Kombination von alter und neuer Bausubstanz und in der Verbindung von mittelalterlicher und moderner Kunst.

So ist ein Gesamtkunstwerk entstanden, das sich Kölner Vorbildern verdankt und selber Schule machen kann. Durch die Raumöffnung der alten Antoniuskirche im Westen mit der Einbeziehung des Rittersaales und der Erweiterung im Osten mit einem modernen Kopfbau ist eine beeindruckende Raumflucht entstanden, die Dombesuch Nr. 9die weltweit bedeutendsten und ranghöchsten Kunstobjekte des Hildesheimer Dommuseums auf einer Sichtachse vereint.

Schaut man auf ihr nach Westen, so ruht der Blick auf der Großen Goldenen Madonna.Dombesuch Nr. 3 Sie ist eine der frühesten vollplastischen Mariendarstellungen und in ihrem Motiv „Maria als Thron Gottes“ und mit ihrer frontalen und zentralen Position Christi ein byzantinisch inspiriertes Kunstwerk von unschätzbarem Wert. Dieser Wertschätzung entspricht die Ausstattung des umgebenden Raumes. An den Wänden hängen sechs monumentale Tapisserien. Dombesuch Nr. 10Sie waren für Katharina von Medici aus reiner Seide gewebt worden und wurden 1727 von einem Hildesheimer Domherren erstanden.

Der weitere Blick nach WestenDombesuch Nr. 4 über die Goldene Madonna hinaus findet sein Ziel in dem Ringelheimer Crucifixus. Bernward hatte ihn um das Jahr 1000 seiner Schwester Judith für das Ringelheimer Damenstift zugedacht: Ein Meilenstein der mittelalterlichen Holzskulptur am Beginn farblich gefasster Holzschnitzkunst. Die subtile Plastizität und Farbigkeit, die sich byzantinischer Elfenbeinkunst und ottonischer Buchmalerei verdankt, betonen die menschliche Seite Christi auf damals revolutionäre Weise.

Wendet man den Blick auf der Sichtachse nach Osten, so fällt der Blick auf den ehemaligen Lettner des Domes,Dombesuch Nr. 8 der bis 1945 die Gemeindekirche vom Presbyterium trennte. Johann Brabender aus Münster hat ihn unmittelbar nach der Einführung der Reformation in Hildesheim im Auftrag des Domherrn Arnold Freitag geschaffen. Er beeindruckt durch reiche Renaissance-Ornamentik aus hellem Sandstein, bekrönt von einer farblich gefassten Kreuzigungsgruppe. Eine nähere Betrachtung verdienen die neun Relieftafeln auf der Vorder- und Rückseite, die der Bernwardinischen Tradition folgend alttestamentliche und neutestamentliche Szenen typologisch verbinden.

Was Dombesuch Nr. 2besonderes Interesse fand: Der Lettner der katholischen Domkirche nimmt direkten Bezug auf die Reformation in Hildesheim und antwortet auf die lutherische Betonung von Verkündigung und Predigt mit einer zentralen Kanzel über dem Kreuzaltar für die Predigt und dem Adlerpult daneben für die Lesungen. Es ist der einzige „Kanzelaltar“ in einer katholischen Kirche geblieben und der früheste Versuch der katholischen Kirche, die reformatorischen Anliegen aufzugreifen!

Über die großartige Achse des neuen Gesamtkunstwerks hinaus begegnete den Hildesheimer Italienfreunden die reiche Sammlung an sakralen Ausstattungsstücken. Unter den Kunstwerken Hildesheimer Goldschmiede aus der Zeit von Bernward bis zur Reformation fand das Große BernwardkreuzDombesuch Nr. 6 besonderes Interesse. Mit seiner überaus reichen Ausstattung mit Bergkristallen, Gemmen und filigranen Ornamenten will es die vier Splitter vom Kreuze Christi ehren, die Otto III. seinem Lehrer zur Bischofsweihe schenkte, als noch veritable Kaiser in Hildesheim ein und aus gingen.

Im Kontrast Dombesuch Nr. 7zu diesem Triumphkreuz erscheint die Hängung der „Kreuztafeln“ von Arnulf Rainer wie eine Provokation. Rainers Holzlatten, die er vom Sperrmüll nahm und in schwarzer Farbe fast ertränkte, wollen an das Kreuz Christi erinnern, das nach Paulus den Juden als Skandal und den Griechen als Torheit erschien.

Im „optischen Dialog“ beider Kreuze miteinander entspann sich ein Gespräch über den Mut der Museumsleitung, mit den Neuacquisitionen die Sehgewohnheiten aufzubrechen, die mittelalterlichen Goldschätze zu verfremden und zu hinterfragen.

Ein Besuch des von 200 auf 800 m² erweiterten Museums ist unverzichtbar. Jedoch sollte man sich, da die ausgestellten Objekte der Liturgie und Kunst der Erläuterung und Erklärung bedürfen, unbedingt einer Führung anvertrauen.
(Text: Dr. Nico Strube, Fotos: Cornelia Graen)
- Veröffentlichung der Fotos mit freundlicher Genehmigung durch das Dom-Museum

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Hinweise auf Veranstaltungen

In jeder Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift "Il Ponte" werden auch Hinweise auf die kommenden Veranstaltungen der DIG Hildesheim veröffentlicht. Diese Hinweise finden Sie in Zukunft auf der Website nur noch in der Rubrik "Eventi - Veranstaltungen"

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il parafulmine    i parafulmini (Blitzableiter)
     
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il finesettimana    i finesettimana

 

 

Beate Friedrichs-Leuckel

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