Unser Archiv

 
Unsere Vereinszeitschrift

Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

In diesem Archiv können Sie in ausgewählten Artikeln unserer Mitgliederzeitschrift stöbern. Einige sind im pdf-Dateiformat abgespeichert. Um sie lesen zu können, benötigen Sie z.B. einen "Acrobat Reader ©". Falls er auf Ihrem Rechner noch nicht installiert sein sollte, können Sie ihn über diesen Link herunterladen: http://www.adobe.com/de/

 
Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf

Λ oben

Il Ponte 18. Jg. Nr. 2: Mai 2013

 

Logo der Zeitschrift "Il Ponte"

 

nach oben

200 Jahre Giuseppe Verdi

Am 9. oder 10.10.1813 wurde Giuseppe Fortunino Francesco Verdi in Le Roncole nahe Busseto geboren. Am 11.10. wurde er im Taufregister eingetragen mit dem Vermerk “am Vorabend geboren”. Sein Vater war Gastwirt und Kleinbauer.

Giuseppes musikalisches Talent fiel früh auf und er erhielt beim Organisten von Busseto seinen ersten Musikunterricht. Der Kaufmann Antonio Barezzi aus Busseto förderte ihn und sorgte dafür, dass er 1823 aufs Gymnasium in Busseto gehen durfte. Bald vertrat er den Organisten in der Kirche seines Heimatortes. 1832 bewarb er sich um einen Platz im Mailänder Musikkonservatorium, wurde dort aber abgelehnt. Auf Vermittlung Barezzis wurde er Privatschüler von Vincenzo Lavigna und 1834 Organist und zwei Jahre später Musikdirektor in Busseto. Dort heiratete er Margherita Barezzi, eine der Töchter seines Mäzens.

In diesen Jahren studierte er Kontrapunkt und die Grundlagen der Operngestaltung, gleichzeitig war er auch politisch aktiv und beschäftigte sich mit Literatur.

1838 ging Verdi wieder nach Mailand, wo auch ein Jahr später seine erste Oper „Oberto, conte di San Bonifacio“ mit Erfolg in der Scala aufgeführt wurde. Nachdem sein nächstes Werk, die komische Oper „Un giorno di regno“ 1840 ausgepfiffen wurde und er auch private Krisen durchlebte (seine Frau und seine Kinder waren gestorben), beschloss er, das Komponieren aufzugeben.

Doch 1842 legte ihm der Direktor der Scala ein Libretto vor, das ihn überzeugte. So entstand „Nabucco“ und diese Oper wurde ein großer Erfolg. Verdi wurde nun auch international als führender italienischer Komponist anerkannt. Die Abigail der Uraufführung, die Sängerin Giuseppina Strepponi, wurde später seine Lebensgefährtin und zweite Ehefrau.

In den nächsten Jahren schrieb Verdi viele Opern, doch nur „Macbeth“ und „Luisa Miller“ schafften es in das Repertoire der Opernhäuser. Seine bekanntesten Werke entstanden in den Jahren nach 1850, darunter auch die sogenannte „trilogia populare“ mit „Rigoletto“ (1851), „Il Trovatore“ (1853) und „La Traviata“ (1853). Diese Opern bilden den Höhepunkt seines Schaffens, gleichzeitig kennzeichnen sie den Beginn einer neuen musikalischen Konzeption.

Da Verdi nun international anerkannt war, arbeitete er auch für die Pariser Oper, für die er 1855 mit der „Sizilianischen Vesper“ Giacomo Meyerbeer herausforderte. 1871 fand die Uraufführung von „Aida“ in Kairo statt. Verdi war inzwischen wohlhabend und hatte sein Geld in sein Landgut Sant’Agata bei Roncole investiert.

1873 komponierte Verdi zum 1. Todestag seines Freundes, des Schriftstellers Alessandro Manzoni, seine „Messa da requiem“. Seine letzten Opern waren „Otello“ (1887) und „Falstaff“ (1893), daneben komponierte er in seinen späten Jahren auch geistliche Chorwerke wie ein „Tedeum“ (1895) und ein „Stabat Mater“ (1897).

In Jahr 1897 starb auch seine Frau nach langer Krankheit. Verdi selbst starb am 27.1.1901 in Mailand. Zusammen mit seiner Frau ist er in der Gruft der „Casa Verdi“ in Mailand bestattet. Der Komponist hatte dieses Altersheim für ca. 60 Sänger und Musiker selbst gegründet und einmal als sein „bestes Werk“ bezeichnet. 

Heidemarie Zentgraf

 

nach oben

Viva Verdi!
Hommage zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi
am Samstag, 17.8.2013, ab 19.30 Uhr im Kloster Marienrode

Mit jeweils einem Akt aus den drei bekanntesten Verdi-Opern „La Traviata“, „Rigoletto“ und „Il Trovatore“ feiert die Region Hildesheim im illuminierten Innenhof des Benediktinerklosters Marienrode das Jubiläum mit einem Konzert. Schirmherr der Veranstaltung ist Dr. Gianpaolo Ceprini, der italienische Generalkonsul in Hannover. Es musiziert die TfN-Philharmonie unter Leitung des Dresdner Generalmusikdirektors Maestro Michele Carulli. Die Solisten sind die Sopranistin Alexandra Lubchansky, die am TfN u.a. in „Lucia di Lammermoor“ und „La Traviata“ geglänzt hat sowie der Tenor Christian S. Malchow, der hier u.a. als Rudolfo und Radames zu hören war, sowie der Bariton Albrecht Pöhl aus Hannover.

In den Pausen gibt es italienische, französische und spanische Leckereien, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Für Mitglieder der DIG Hi gibt es ermäßigte Karten zu Sonderpreisen: Kategorie 1: 46 Euro, Kat. 2: 41 Euro, Kat. 3: 36 Euro und Kat. 4: 29 Euro. Sie sind erhältlich bis 31.7. bei Enzo Iacovozzi, Tel. 05121/82593. (zen)

 

nach oben

Radtour um das Steinhuder Meer

Unser Vorstandsmitglied Christel Tasiaux lädt alle Fahrradfreunde zu dieser Rundfahrt am Sonntag, 11.8. ein. Abfahrt ist um 9 Uhr vom Parkplatz am „Noah“ mit Privat-PKWs. Fahrgemeinschaften sind möglich, ebenso die selbst organisierte Mitnahme von Fahrrädern. Ansonsten können sie vor Ort gemietet werden, Kosten ca. 8 Euro. Unterwegs gibt es Pausen und ein Picknick, dafür bringt jeder Teilnehmer Speisen und Getränke mit. Im Anschluss an die Radtour gib es ab 18 Uhr im Hofcafé Marienburg ein Büffet, zu dem auch Daheimgebliebene willkommen sind. (Kosten: ca. 15 Euro ohne Getränke).Weitere Auskünfte und Anmeldungen bei Christel Tasiaux bis 27.7. (Tel. 05121/82081 oder 0175-2854749). (zen)

 

nach oben

Moderate Beitragserhöhung

Auf der Mitgliederversammlung am 09.04.13 wurde mit großer Mehrheit eine geringe Anhebung der Mitgliedsbeiträge beschlossen. Ab 2014 zahlen Einzelmitglieder 25,- Euro und Paare 35,- Euro.

Obwohl die letzten Jahresabrechnungen jeweils recht ausgeglichen ausfielen, soll es mit dieser Beitragsanhebung wieder möglich werden, ein kleines finanzielles Polster aufzubauen. Wenn in Zukunft unsere Aktivitäten (bei insgesamt steigenden Kosten) aufrecht erhalten werden sollen, benötigen wir etwas mehr finanziellen Spielraum. Außerdem möchten wir unser 25-jähriges Bestehen im Jahr 2016 nach den guten Erfahrungen mit der 20-Jahr-Feier wieder gebührend begehen.

Wir hoffen deshalb sehr auf Ihr Verständnis für diese moderate Beitragserhöhung. Übrigens: Unsere Beiträge sind im Vergleich mit anderen DIGs sehr niedrig. Und da das Finanzamt kürzlich erneut einen Freistellungsbescheid erteilt hat, können Sie weiterhin Beiträge und Spenden steuerlich geltend machen. Die erforderliche Zuwendungsbestätigung stellt der Schatzmeister auf Anforderung gerne aus.

(Hans-Jürgen Blasig, Schatzmeister)

 

nach oben

Wenn bei Capri…
Eine Ausstellung zu Gärten, Rosen, Leben am Golf von Neapel

Sie ist noch bis 23.6. im Rosenmuseum im Magdalenengarten zu sehen. Der Golf von Neapel zog schon vor über 2000 Jahren die Reichen und Schönen der römischen Antike an. Ihre Sommervillen erstreckten sich dicht an dicht an der Küste, Einzelgebäude waren oft 250 m lang. Sie waren von großen Gärten mit Wasserbecken, Statuen, Tempeln und kunstvollen Grotten umgeben. Und in allen Gärten blühten Rosen. Mindestens 12 verschiedene Sorten waren damals schon bekannt. Bei Festen wurden die Räume mit Rosenblüten ausgelegt, die einen bis zu 50 cm dicken Teppich bildeten. Die einfachen Bürger kauften ihre Blumen in Gärtnereien, die es in jedem Ort gab. Die Reichen ließen sich Rosen aus Paestum schicken. Ein Großabnehmer für Rosen war der Kaiserpalast des Tiberius auf Capri. Von hier aus wurde das römische Reich von 27 bis 37 n.Chr. regiert. Capri war die größte Palast- und Garteninsel der Antike. Heute geben nur noch die Villa San Michele des Axel Munthe, die Villa Cimbrone und die Villa Tritone, die 1900 auf antiken Resten entstanden, eine Vorstellung von alten römischen Gärten.

Heidemarie Zentgraf

 

nach oben

Begegnung in ... Pavia

Guido aus PaviaUnd zwar mit „Guido“. Wir waren ja schon oft in unserer Partnerstadt, ihn und seine Bar kannten wir aber noch nicht. Guido betreibt die Bar „Cerere“ gegenüber der alt-ehrwürdigen Post mitten im Stadtzentrum. Nun gibt es zwar auch in einer Kleinstadt wie Pavia hunderte (gefühlt: tausende) von Bars, aber Guidos Bar bietet etwas Besonderes. Er kann nämlich aus Platzgründen nur für wenige Personen im Erdgeschoss eines gegenüberliegenden Geschlechterturms eine leckere Mittagsmahlzeit servieren. Der Turm heißt „Torre del Pizzo in Giù“ und ist der einzige in Pavia, der ein einseitig geneigtes Dach hat. Es ist schön, in diesem Ambiente zu klönen oder sich über die italienische Politik aufzuregen.

Guido ist total nett, wird von einer ebenso netten Frau hinter der Theke unterstützt, sammelt und restauriert alte Möbel und Bilder und ist sehr hilfsbereit. Er und seine Bar dienten z. B. als Depot für ein recht großes Bild, das ich von Freunden zum Geburtstag geschenkt bekam, das aber kurzfristig bis zu meiner Abholung in der Bar zwischengelagert werden musste. Nächstes Mal in Pavia besuche ich Guido bestimmt wieder und erzähle ihm von meinem geglückten Bildertransport nach Deutschland. Es soll ja auch bekannte Städte mit schiefen Türmen geben, ein ebenso schiefes Turmdach mit Geschichte kann aber auch ganz interessant sein! Und wenn Sie mal wieder in unserer Partnerstadt sind und an einem stimmungsvollen Ort essen wollen, gehen Sie mal zu Guido und grüßen Sie ihn!

(Hans-Jürgen Blasig)

 

nach oben

Die Römer kommen …
auch nach Braunschweig!
Roms vergessener Feldzug
Landesausstellung vom 1.9.13 bis 19.1.14

Im Jahre 2008 entdeckten Archäologen in einem unscheinbaren Höhenzug ca. 60 km südwestlich von Braunschweig ein römisch-germanisches Schlachtfeld am sogenannten Harzhorn. Die römischen Funde belegten ein Ereignis, das es eigentlich nicht geben konnte. Sie stammen aus dem 3. Jahrhundert nach Christus. Bisher hatte man angenommen, dass die Römer nach der vernichtenden Niederlage in der Varus-Schlacht im Jahre 9 n.Chr. keine weiteren großangelegten Feldzüge in Germanien unternommen hatten. Doch die Funde vom Harzhorn belegen das Gegenteil. Mehr als 200 Jahre nach der Varus-Schlacht drang ein riesiges römisches Heer in Germanien ein. Der Jahrhundertfund vom Harzhorn wird jetzt im Braunschweigischen Landesmuseum zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu kommen hochkarätige Leihgaben aus ganz Europa. Die Ausstellung erzählt die spannende Geschichte der römisch-germanischen Beziehungen im 3. Jahrhundert n.Chr., beleuchtet den Zustand der beiden Reiche und die kurze Regierungszeit des ersten Soldatenkaisers Maximinus Thrax. Außerdem wird das Schlacht-Geschehen rekonstruiert.

Die DIG Hi bietet ihren Mitgliedern und Freunden am Samstag, 19.10., einen Tagesausflug zur Ausstellung mit dem Niedersachsenticket der Bahn an. Abfahrt ist um 9.45 Uhr in Hildesheim (Treffpunkt im Hauptbahnhof 9.30 Uhr), Ankunft in Braunschweig um 10.18 Uhr, Rückfahrt ist möglich um 15.42 Uhr (Ankunft Hildesheim 16.15 Uhr) bzw. später in Gruppen. Die Führung beginnt um 11.15 Uhr im Landesmuseum Braunschweig am Burgplatz und dauert 90 Minuten. Im Anschluss an die Führung ist ein gemeinsames Essen in Planung. Kosten: Eintritt 8 Euro (Gruppenpreis), Führung für Nichtmitglieder 5 Euro, für Mitglieder frei, Fahrtkosten 8 Euro.

Verbindliche Anmeldung bis 10.10. bei Heidemarie Zentgraf (Tel. 05121/131875) bzw. bei den Veranstaltungen der DIG Hi.

(Heidemarie Zentgraf)

nach oben

Zurück zu den Wurzeln:
Hildesheimer Ornithologen fahren in die Abruzzen

Exkursion in die AbruzzenVielen DIG-Mitgliedern sind die Abruzzen auch deshalb bekannt, weil unser stellvertretender Vorsitzender aus dieser Gegend stammt. Klar, dass Enzo Iacovozzi auch den diesjährigen Ausflug der Hildesheimer Ornithologen in seine alte Heimat zusammen mit Bernd Galland organisiert und begleitet. Der heißt natürlich bei den Freunden der Gefiederten „Exkursion“ und findet vom 23. Juni bis zum 3. Juli statt. Das Programm ist bunter als manches Federkleid: Man schaut sich archäologische Fundstätten und Bergwälder an. Kleine Bergdörfer werden ebenso erkundet wie die hübsche Universitätsstadt Chieti, bekannt durch ihre Mozartwochen und das mittelalterliche Guardiagrele. Vor allem aber wollen die Ornithologen die freie Natur erkunden, die wildromantische Landschaft der Abruzzen kennenlernen. Das lohnt sich, gibt es doch dort Hochgebirge wie den Gran Sasso mit fast 3000 Me-tern Höhe und die nur ein bisschen niedrigere sagenum-wobene Maiella – und nur wenige Kilometer weiter eine liebliche Küstenebene mit Strand.

Für die Hildesheimer Ornithologen ist die Exkursion nicht die erste in diese Gegend, sie wandeln auch auf den Spuren ihrer älteren Mitglieder. Denn kurz nach dem Krieg waren es Ornithologen aus Hildesheim, die wesentliche Vorarbeiten für die Einrichtung der Nationalparke in den Abruzzen geleistet haben. Diese schützen nicht nur die dort vorkommenden Bären und Wölfe, sondern auch eine reichhaltige Vogelwelt und viele Pflanzen, die es nur dort gibt.

Untergebracht ist die Reisegruppe wieder bei Monica Macino, die bei den Ornithologen fast schon so bekannt ist wie Maiella. Die immer fröhliche Schafhirtin, Käsemacherin und Gastgeberin lebt mit ihren Schafen auf einer riesigen Hochebene auf 1250 Metern Seehöhe in der südlichen Maiella und ist für ihre Küche mindestens ebenso berühmt wie für ihre immer fröhlich blitzenden blauen Augen. Der nächste Standort ist in der nördlichen Maiella bei Lucia und dann folgen noch vier Tage in Chieti.

Die Reise ist ausgebucht. Wer sich interessiert, kann sich bei Enzo Iacovozzi auf die Warteliste setzen lassen.

(Peter Hartmann)

 

 

nach oben

Sprachecke Italienisch
Un po‘ di tutto

Lessico
Ein bei Substantiven, Verben und auch Adjektiven vorangestelltes ‚s' bezeichnet im Italienischen fast immer das Gegenteil:

     
(essere) fortunato = Glück haben   (essere) sfortunato = unglücklich sein/Pech haben
comodo = bequem    scomodo = unbequem
venire = kommen     svenire = in Ohnmacht fallen
comporre = zusammensetzen     scomporre = auseinandernehmen
vestirsi = sich anziehen     l svestirsi = sich entkleiden
mascherare = verkleiden     smascherare = enthüllen, demaskieren
ventura = Schicksal/Glück   sventura = Unglück
      
      

 

Espressioni idiomatiche con il verbo ‚fare'

     
Farcela   es schaffen
ce la fai    du schaffst das
farsi in quattro     sich zerreißen (wörtl.: sich vierteilen)
farla finita con qualcuno     mit jmd. Schluss machen
fare a meno di qualcosa/qualcuno     auf etwas/jmd. verzichten
questo lavoro non fa per me     diese Arbeit ist nichts für mich
      
      

 

Modi di dire

     
È sempre la stessa minestra.   Es ist immer die alte Leier.
Conosco i miei polli.    Ich kenne meine Pappenheimer.
      
      

 

Beate Friedrichs-Leuckel

 

nach oben

 

Weitere Informationen

 
Unsere Vereinszeitschrift

Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

In diesem Archiv können Sie in ausgewählten Artikeln unserer Mitgliederzeitschrift stöbern. Einige sind im pdf-Dateiformat abgespeichert. Um sie lesen zu können, benötigen Sie z.B. einen "Acrobat Reader ©". Falls er auf Ihrem Rechner noch nicht installiert sein sollte, können Sie ihn über diesen Link herunterladen: http://www.adobe.com/de/

 
Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf