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Unsere Vereinszeitschrift

Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

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Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf

Λ oben

Il Ponte 16. Jg. Nr. 1: März 2011

 

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Marinda ist da 
- in Italienisch

Ha preso la forma di libro illustrato bilingue una storia iniziata per gioco alcuni anni fa, rimasta a lungo nel cassetto e maturata nel tempo – assieme ai suoi creatori – come un buon formaggio. Ora i nostri piccoli personaggi escono per la prima volta allo scoperto e se ne vanno da soli per il mondo ...

Cover MirindaIl 18 marzo 2011, con la presentazione del nostro libro “Marinda und der verhexte Apfel – Marinda e la mela stregata”, si conclude per noi una lunga e discontinua fase di gestazione che ricorderemo con piacere, e se ne apre una nuova, che affrontiamo con curiosità ma non senza una certa qual apprensione – come succede sempre ai genitori quando i figli prendono la propria strada nella vita.

Lavorare a quattro mani ad un progetto su diversi piani - scrivere, disegnare, tradurre - è stato molto stimolante: non sempre facile, ma comunque sempre divertente.

Le illustrazioni, che seguono il racconto passo per passo (e viceversa), facilitano la comprensione anche ai più piccoli ed il testo bilingue rende il libro ugualmente accessibile a bambini (ed adulti) sia tedeschi che italiani.

Ai lettori adulti inoltre (tedeschi o italiani) – in possesso di ulteriori chiavi di lettura – offre tra l'altro l'occasione di esercitare, rafforzare ed arricchire il proprio patrimonio lessicale, apprendere nuove strutture grammaticali e sintattiche, discutere sulla traduzione proponendo eventuali alternative ... in modo non sistematico e giocoso: “Sbagliando si impara”, dice il proverbio; giocando ancora meglio.”

Sperando di essere riusciti a trasmettere, almeno in parte, la gioia e il divertimento che ci hanno accompagnato fin qui nell'inventare questa piccola storia, ringraziamo di cuore tutti quelli che ci hanno aiutato a realizzarla.

- und in Deutsch

Zu einem bilingualen Bilderbuch entwickelte sich eine vor einigen Jahren spielerisch angefangene Geschichte, die lange in einer Schublade steckte und eine ganze Weile, samt ihren Erfindern, so reifte wie ein guter Käse. Nun kommen unsere kleinen Figuren zum ersten Mal aus der Deckung und laufen allein in die große Welt.

Mit der Präsentation unseres Buches “Marinda und der verhexte Apfel – Marinda e la mela stregata” am 18. März 2011 endet für uns eine lange und unstete Bearbeitungsphase, an die wir uns mit Freude erinnern werden; doch nun öffnet sich eine andere Phase, welcher wir zwar mit Neugier, aber auch nicht ohne einen Hauch Besorgnis entgegensehen – wie es Eltern immer passiert, wenn ihre Kinder die eigenen Wege im Leben nehmen.

Es war sehr anregend, an einem mehrschichtigen Projekt – schreiben, zeichnen, übersetzen – vierhändig zu arbeiten. Es ist uns nicht immer leicht gefallen, aber es hat uns doch immer Freude gemacht. Die Bilder, welche die Erzählung Schritt für Schritt begleiten, erleichtern auch den Kleinsten das Verstehen; der zweisprachige Text ermöglicht gleicherweise sowohl deutschen als auch italienischen Kindern (und Erwachsenen) den Zugang zum Buch.

Deutschen oder italienischen Erwachsenen, die zum Erschließen des Textes über weitere Schlüssel verfügen, bietet sich zudem die Gelegenheit, den eigenen Wortschatz zu üben, zu verstärken und zu erweitern, neue Grammatik- und Syntaxstrukturen zu erlernen und die Übersetzung kritisch zu besprechen, auf der Suche nach möglichen alternativen Lösungen, auf unsystematische und spielerische Weise. “Man lernt durch Fehler”, so lautet das Sprichwort, und spielerisch gelingt das noch besser!

Hoffentlich ist es uns gelungen, wenigstens zum Teil die Freude und das Vergnügen weiterzugeben, die uns beim Erfinden dieser kleinen Geschichte bisher begleitet haben. Wir danken herzlich allen denjenigen, die uns geholfen haben, sie zu verwirklichen.

(Andreas Dierks & Marina Carletto)

Nachweis:
Andreas Dierks & Marina Carletto:
“Marinda und der verhexte Apfel Marinda e la mela stregata“
50 Seiten | 21,3 x 30,3 cm | durchgehend farbig illustriert, 19,90 Euro
Verlag Monika Fuchs, Hildesheim 2011
ISBN 978-3-940078-11-7
URL: www.verlag-monikafuchs.de / www.linguamica.de

 

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Skifahren im Unesco-Weltnaturerbe der Dolomiten

Bis zu 300 Tage Sonnenschein haben die Dolomiten im Jahr. Was lag also näher, als den Skiurlaub im Februar in einer solchen Schönwetterzone zu verbringen. Und die Rechnung war aufgegangen. Der Urlaub begann schon auf der Hinfahrt mit einem Mittagessen auf dem “Walther-Platz” im Herzen Bozens. Bei +60 C und wolkenlosem Himmel waren selbst die Bozener nicht davon abzuhalten, ihren Espresso im Freien zu trinken.

Dolomiten 2011Die folgende Skiwoche war an fast allen Tagen von einem wolkenlosen Himmel geprägt. Die Dolomiten bieten mit 1200 Pistenkilometern, zusammengefasst im “Dolomiti-Superski-Verbund”, den größten Skizirkus der Welt. Ich habe hier einige Skitouristen aus den USA, Kanada und Südamerika in den Liftanlagen gesprochen, die ganz begeistert von dieser Skiregion waren. Das Kernstück des ganzen Gebietes ist die “Sella Ronda”. Das Wort stammt aus dem Ladinischen, einer vulgärlateinischen Restsprache des romanischen Alpenraumes, die noch heute von ca. 30.000 Menschen in den Dolomiten gesprochen wird und dort neben Deutsch und Italienisch auch eine zugelassene Amtssprache ist. Schon in Zeiten, als es noch keine Skiliftanlagen gab, verbanden diese Wege die Bewohner der um das Seller Massiv liegenden Ortschaften. Bereits in den 70ger Jahren war eine Umrundung in einer Richtung mit Liftanlagen und Pisten möglich. Inzwischen lässt sich die Runde sowohl rechts wie auch links herum fahren, dabei führt der Weg über vier Pässe (Sellajoch, Pordoijoch, Campolongopass und Grödnerjoch), wobei man durch drei Regionen Italiens (Südtirol, Trentino und Veneto) fährt. Das Ganze wurde in den letzten Jahren immer weiter mit Aktivitäten ausgebaut, so gibt es inzwischen einen Skimarathon ohne Liftanlagen und im Sommer die Möglichkeit von geführten Fahrradtouren.

Neben den Skipisten sind es vor allem die grandiosen Ausblicke in die Bergwelt der Dolomiten mit ihren schroffen Felsformationen und die vielen kleinen Skihütten und Almen, die den Aufenthalt so interessant und abwechslungsreich machen.

In der Hauptsache sind es die kleinen individuell geführten Hütten, die, mit einem abwechslungsreichen Angebot an Speisen und Getränken, zu einem Aufenthalt in der mittäglichen Sonne einladen. Viele dieser Hütten sind auch im Sommer geöffnet und lassen sich sowohl zu Fuß wie auch mit dem Rad oder einer Liftanlage erreichen. Ich habe vor, die Dolomiten auch einmal im Sommer zu besuchen, und hoffe auch anderen mit diesem Bericht Lust auf einen Besuch dieses Weltnaturerbes gemacht zu haben.

(Martin Kaune)

 

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150 Jahre geeintes Italien

Italien ist, genau wie Deutschland, eine „verspätete Nation“. Während andere Länder, wie England, Frankreich oder Spanien, seit langer Zeit schon geeinte Staaten waren, bestanden „Deutschland“ und „Italien“ in der Mitte des 19. Jh. aus vielen kleinen und mittleren souveränen Staaten. In Italien waren dies u.a. das Königreich Sardinien-Piemont, das Großherzogtum Toskana, der Kirchenstaat sowie das Königreich beider Sizilien (Neapel). Eine italienische Besonderheit war, dass nur das Königreich Sardinien-Piemont von einer einheimischen Dynastie regiert wurde, während alle anderen (außer dem Kirchenstaat) unter der Herrschaft fremder Dynastien standen, nämlich der Habsburger und in Neapel der Bourbonen. Die Gebiete Lombardei und Venetien standen sogar unter direkter österreichischer Herrschaft.

In dem in den 1840er Jahren einsetzenden Kampf um Freiheit und Einheit fiel dem Königreich Sardinien die Führungsrolle zu. Im Frühjahr 1860 erreichte Ministerpräsident Cavour den durch Abstimmungen legitimierten Anschluss mehrerer Staaten an Sardinien. Im Mai 1860 landete Garibaldi auf Sizilien und eroberte das Königreich Neapel. Somit waren alle italienischen Gebiete befreit; dem Papst blieb ein Rest-Kirchenstaat (Latium). Nach ersten Parlamentswahlen im Januar 1861 wurde am 17. März 1861 das „Königreich Italien“ proklamiert. König wurde der bisherige König von Sardinien, Viktor Emanuel II. aus dem Hause Savoyen.

Damit war der italienische Nationalstaat geschaffen, auch wenn die Unterschiede, insbesondere zwischen Nord und Süd, bis heute groß blieben.

Südtirol sieht am 17. März überhaupt keinen Grund, mitzufeiern, denn es wurde ja nach dem 1. Weltkrieg ohne Volksabstimmung von den Alliierten von Österreich abgetrennt und an Italien übergeben.

(Wolfgang Gerster)

 

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Giza
Am Fuß der großen Pyramide

Auf dem Wüstenplateau von Giza bei Kairo erstreckt sich ein großer Begräbnisplatz, der im Alten Reich entstand. Hier befinden sich noch heute die Pyramiden der Könige Cheops, Chephreen und Mykerinos. Außerdem wurden hier auch die Menschen begraben, die in der Staatsverwaltung für die Pharaonen arbeiteten. Hier blieb auch noch lange nach dem Tod der genannten Könige der Friedhof der Beamten, Handwerker und Priester.

1902 begannen die deutschen Archäologen Georg Steindorff und Herrmann Junker die Erforschung des Giza-Plateaus. Der Hildesheimer Kaufmann Wilhelm Pelizaeus, der die Ausgrabungen finanziell unterstützte, erwarb dank offizieller Fundteilungen viele kostbare Objekte, die damals dort gefunden wurden. 1907 schenkte er sie seiner Heimatstadt, wo sie den Grundstock des 1911 eröffneten Pelizaeus-Museums bildeten. Heute gehört die Ägypten-Sammlung unseres Museums zu den bedeutendsten der Welt neben den Museen in Kairo und Turin.

Im Rahmen der großen Sonderausstellung aus Anlass des 100. Geburtstags unseres Museums werden diese Funde nun zum ersten Mal wieder gemeinsam und in ihrem ursprünglichen Kontext gezeigt. Diese Ausstellung, die vom 16.04.-21.08.2011 im RPM zu sehen sein wird, zeigt in eindrucksvollen Inszenierungen internationale Leihgaben aus Ägypten, Europa und den USA. So entsteht vor den Augen des Besuchers ein lebendiges Bild der Welt vor über 4500 Jahren. Auch die Grabbesitzer und ihre Familien sind in Statuen und Reliefbildern selbst zu sehen. Mit dieser großartigen Ausstellung verabschiedet sich die Museumsdirektorin Katja Lembke aus Hildesheim.

Neben der Ausstellung gibt es auch wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Am 7.5. gibt es unter dem Titel „Heliopolis – Memphis – Giza“ von 9 bis 16 Uhr ein Seminar mit Ausstellungsbesuch. Am 28.5. kann man von 15 bis 17.30 Uhr „Kochen wie in Ägypten“ und am 2.7. von 14 bis 17.30 Uhr gibt es in einem ägyptischen Tanzworkshop die Gelegenheit, orientalische Tänze auszuprobieren.

Weitere Informationen gibt es im Museum oder im Internet unter: www.giza-ausstellung.de.

(Heidemarie Zentgraf)

 

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Von Mantua nach Württemberg:
Barbara Gonzaga und ihr Hof

Eine deutsch-italienische Ausstellung vom 30.3.-29.7.2011, Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Barbara Gonzaga lebte von 1455 bis 1503 und war als erste Herzogin von Württemberg eine wichtige Frau in der Geschichte dieses Landes. Sie stammte aus Mantua und kam mit ihrem Gemahl Eberhard im Bart nach Deutschland. 1474 feierten die beiden in Bad Urach Hochzeit. Dann gestaltete Barbara das höfische Leben in ihren Residenzen Urach, Stuttgart und Böblingen.

Ausgangspunkt der Ausstellung ist der glänzende Fürstenhof der Gonzaga in Mantua. Im Palazzo Ducale befinden sich noch heute in der „Camera degli Sposi“ großartige Gemälde von Andrea Mantegna, auf denen auch die junge Barbara im Kreise ihrer Familie dargestellt ist (s.unten).

Durch Barbaras Heirat mit Graf Eberhard und die sich daraus ergebenden Kontakte zwischen den beiden Familien entwickelte sich ein enger politischer und kultureller Austausch zwischen Württemberg und Norditalien. Miniaturen und Malereien sowie Bauplastiken zeugen von den Ambitionen und Stiftungen des Paares. 1482 zogen Barbara und Eberhard nach Stuttgart, das dann zur zentralen Residenz der Grafschaft wurde. 1495 wurde Württemberg zum Herzogtum und Barbara damit die erste Herzogin des Landes. Da ihr Mann bereits ein Jahr später starb, musste sie als Witwe nach Böblingen ziehen. Obwohl sie davon träumte, in ihre Heimat zurückzukehren, blieb sie bis zu ihrem Tode am 30.5.1503 dort. Ihre letzte Ruhe fand sie im Dominikanerinnenkloster in Kirchheim unter Teck, doch ihr Grab wurde bald zerstört.

Aufgrund ihrer Naturverbundenheit und Menschenliebe wurde Barbara Gonzaga bald zu einem Mythos. In dieser Ausstellung, die anhand ihres Lebensweges das kulturelle und politische Umfeld der Fürstenhöfe jener Zeit nachzeichnet, ist Barbara als bemerkenswerte Frauengestalt zu entdecken. Sie wird vor allem anhand persönlicher Zeugnisse wie Briefe, Bilder, Schmuck vorgestellt. Im Zentrum stehen die ca. 70 Briefe, die Barbara aus Württemberg nach Mantua geschrieben hat und die dort im Archiv der Gonzaga erhalten geblieben sind. Diese Briefe sind auch an Hörstationen zu hören.

Die Ausstellung soll an den Lebens- und Erinnerungsorten der Barbara Gonzaga gezeigt werden (Stuttgart, Kirchheim unter Teck, Böblingen, Urach, Mantua). Sie entstand in deutsch-italienischer Zusammenarbeit und wurde als Wanderausstellung konzipiert. Weitere Einzelheiten im Internet unter: www.landesarchiv-bw.de

(Heidemarie Zentgraf)

 

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Rückblick auf die Mitgliederversammlung 2011

Dr. Vogel konnte aus diesem Anlass am 15.03.2011 28 Mitglieder im Ristorante „La Gondola“ begrüßen. In seinem Rechenschaftsbericht blickte er auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück. Neben 11 Vorträgen zu „italienischen“ Themen wurden auch wieder Ausstellungen in Hildesheim und Hannover besucht. Eine Reise führte nach Italien in die Region Kalabrien und ein Tagesausflug nach Helmstedt. Die Opernbesuche in Braunschweig wurden fortgesetzt, dazu gab es einen Besuch der Schlossfestspiele in Schwerin mit Rahmenprogramm. Zu den geselligen Veranstaltungen gehörten die italienischen Kochnachmittage, die Braunkohlwanderung und der weihnachtliche Jahresausklang mit Musikprogramm in der „Gondola“. Daneben war die DIG an dem Konzert mit Etta Scollo im Kulturzelt am Wasserwerk beteiligt und an mehreren Weinabenden mit Winzern aus Italien in verschiedenen italienischen Restaurants der Stadt. Im Rahmen eines Deutsch-Italienisch-Französischen Marktes wurde an das 10-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Pavia erinnert.

Herr Blasig informierte über die Entwicklung der Schulpartnerschaft der Friedrich-List-Schule mit Pavia und die angestrebte zusätzliche Beziehung nach Angoulême. In seinem Bericht des Schatzmeisters informierte er über die Haushaltslage. Auch dieses Jahr gab es einen nahezu ausgeglichenen Haushalt, doch die Rücklagen lassen noch Luft für eine angemessene Feier zum 20. Geburtstag der DIGH in diesem Jahr. Die Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Mitgliedsbeiträgen dienen vor allem der Finanzierung der Vorträge.

Zurzeit hat die DIGH 356 Mitglieder, im neuen Jahr gab es bereits 3 Eintritte. Der Schatzmeister betonte, dass der Vorstand das Vereinsvermögen im Sinne der deutsch-italienischen Freundschaft verwendet.

Herr Kind berichtete über die Kassenprüfung, bei der es nichts zu beanstanden gab. Herr Elolf stellte den Antrag auf Entlastung des Vorstands, dem die Versammlung einstimmig bei Enthaltung des Vorstands zustimmte. Die Kassenprüfer Herr Kind und Herr Elolf wurden per Akklamation wieder gewählt.

Da keine Anträge vorlagen, bat Dr. Vogel die Anwesenden um Anregungen zur Gestaltung des Veranstaltungsprogramms und es wurde überlegt, wie jüngere Mitglieder gewonnen werden können.

Das ausführliche Protokoll kann bei der Schriftführerin der DIGH eingesehen werden.

(Heidemarie Zentgraf)

 

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Sprachecke Italienisch

Achtung! Falsche Freunde!  
deutsch
 
italienisch
Patent   =  brevetto
Führerschein  =  la patente
     
luxuriös  =  lussuoso, di lusso
ausschweifend    =  lussurioso
     
     
     
Genere maschile o femminile? Significato diverso!
il baleno: der Blitzstrahl   la balena: der Wal
il colpo: der Schlag   la colpa: die Schuld
il filo: der Faden   la fila: die Reihe
il pianto: das Weinen   la pianta : die Pflanze; der Plan
lo scapolo: der Junggeselle   la scapola: das Schulterblatt
     
     
     

Qualche articolo della Costituzione Italiana

"Tutti i cittadini hanno pari dignità sociale e sono uguali davanti alla legge senza distinzione di sesso." (art. 3)
"Sono elettori tutti i cittadini, uomini e donne, che hanno raggiunto la maggiore età." (art.48)
"Tutti i cittadini dell' uno e dell' altro sesso possono accedere agli uffici pubblici e alle cariche elettive in condizioni di uguaglianza…"(art. 51)

Manfred Blank

 

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Weitere Informationen

 
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Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf