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Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

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Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf

Λ oben

Il Ponte 15. Jg. Nr. 1: März 2010

 

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Caravaggio – Maler des Hell-Dunkel

Caravaggio – ein Name, der noch immer umstritten ist. Er galt als Nichtskönner, Weiberheld und Krimineller und später auch als Homosexueller. Ein Höhepunkt in dieser Tradition ist der Film „Caravaggio“ von Derek Jarman von 1968. Heute ist sein Bild nicht mehr so spektakulär. Doch aus seinem Leben ist relativ viel bekannt. Der Maler Michelangelo Merisi wurde nach dem Herkunftsort seiner Eltern Caravaggio genannt. Geboren wurde er am 29.9. 1571 in Mailand und gestorben ist er vor 400 Jahren, am 18.7.1610 in Porto Ercole.

Merisi wuchs zuerst in Mailand auf, bis die Familie 1576 vor der Pest nach Caravaggio, einer Stadt bei Bergamo, zurückkehrte. Dort starben sein Vater und ein Onkel an der Pest. 1584 begann der junge Caravaggio eine Lehre bei dem bekannten Maler Simone Peterzano in Mailand. 1588 ging er wahrscheinlich nach Venedig und 1592 kam er mittellos nach Rom. Er arbeitete in mehreren Malerwerkstätten und machte sich bald selbstständig. Durch Gemälde wie „Die handlesende Zigeunerin“ von 1594 wurde der einflussreiche Kardinal Francesco Del Monte auf den jungen Mann aufmerksam und Ende 1595 nahm er ihn in seinen Haushalt auf. Dennoch durfte er auch für andere Auftraggeber arbeiten.

Caravaggio war oft in Handgreiflichkeiten und Gerichtsprozesse verwickelt, doch heute weiß man, dass ein solcher Lebenswandel zu seiner Zeit nichts Außergewöhnliches war. 1606 musste er jedoch aus Rom fliehen, weil er in einen öffentlichen Streit mit Totschlag verwickelt war. Zuerst wurde er von der Familie Colonna in Paliano südlich von Rom aufgenommen, dann zog er weiter in das spanische Königreich Neapel. Dort wurde er schnell berühmt und angesehen und erhielt Aufträge von Mitgliedern des Adels und des Vizekönigs. 1607 fuhr er mit den Colonna nach Malta, wo er als angesehener Künstler gefeiert und nach einem Jahr zum Ritter des Malteserordens ernannt wurde. Sein Hauptwerk in dieser Zeit war „Die Enthauptung Johannes’ des Täufers“ in der Basilica San Giovanni in Valetta. Wegen Beteiligung an Tumulten, bei denen er einen anderen Ritter verletzt hatte, wurde er bald wieder aus dem Orden ausgeschlossen.

Der Maler floh nach Sizilien, wo er auch einige Gemälde hinterließ, bevor er wieder zurück nach Neapel ging. Bei einem Überfall in Neapel erlitt er zu jener Zeit eine schwere Gesichtsverletzung. Auf dem Weg von Neapel nach Rom, wo er seine Begnadigung in dieser Angelegenheit entgegennehmen wollte, starb er in einem Hospital in Porto Ercole vermutlich an der Malaria. Dort wurde er auch beigesetzt, sein Leichnam ist bis heute nicht identifiziert worden.

Caravaggio gilt als Erfinder des Chiaroscuro, der Hell-Dunkel-Malerei. Das heißt, dass er durch den Einsatz von schräg einfallendem Schlaglicht dramatische Effekte erzeugt und durch den Lichteinsatz den Raum gestaltet. Diese Erfindung brachte ihm aber auch Neid von Seiten seiner Zeitgenossen ein, zu denen z.B. Federico Zaccari und Annibale Carracci zählten.

Auffällig ist bei Caravaggio, dass er Heiliges und Profanes in seinen Bildern verbindet, heilige Ereignisse und Alltagserfahrungen zusammen darstellt. Gleichzeitig hat er Gestalten und Details von großen Vorgängern in seine Bilder aufgenommen, so von Michelangelo Buonarotti und auch Albrecht Dürer. Auf diese Weise verknüpft er die Verarbeitung von Vorbildern mit Darstellungen nach der Natur und dem Modell. Für seine Vorzeichnungen setzt er Bleiweiß ein und markiert herausgehobene Stellen durch Ritzungen mit dem Pinselstiel. Caravaggio hat seine Werke nicht signiert, auf dem Gemälde „Die Enthauptung Johannes’ des Täufers“ findet sich aber seine Signatur in dem gemalten Blut des Täufers.

Von den insgesamt 64 erhaltenen Gemälden Caravaggios befinden sich 6 in drei römischen Kirchen: in San Luigi dei Francesi (s. Abb. S. 1), Santa Maria del Popolo und Sant’ Agostino. Einige von Caravaggios Bildern waren umstritten und wurden zum Teil abgelehnt. So wurde der „Tod Mariens“ (1605/06) nach kurzer Zeit vom Altar der Kirche Santa Maria della Scala wieder entfernt, weil das Gerücht ging, das Modell der Maria sei eine Dirne gewesen. Auf Empfehlung von Peter Paul Rubens kaufte es dann der Herzog von Mantua für seine Sammlung. Und der bekannte „Amor als Sieger“ von 1601/02 (s. Abb.), der heute in Berlin hängt, provozierte den Konkurrenten Giovanni Baglione zu einem „Himmlischen Amor“, der den irdischen züchtigt. Der Streit, der daraus resultierte, brachte unserem Maler sogar einen Verleumdungsprozess ein.

Caravaggio malte weitgehend allein und hatte keine direkten Schüler. Doch sein Werk beeinflusste die Malerei des Barock tief. Typisch für den Caravaggismus ist, dass die Szenen und Situationen alltäglich wirken und die Proportionen effektvoll verkürzt werden. All dies, vor allem aber die Hell-Dunkel-Malerei, bildete ein Gegenstück zur Malweise der Renaissance. Sein Einfluss findet sich in Italien z.B. bei Artemisia Gentileschi, die wir schon einmal im „Ponte“ vorgestellt haben. Doch auch in Werken von Peter Paul Rubens, Rembrandt und Diego Velázquez findet man Spuren, die darauf deuten, dass auch diese Meister Caravaggio kannten.

Aus Anlass des 400. Todestages dieses großen Italieners findet bis 13. Juni 2010 in den Scuderie del Quirinale in Rom eine große Ausstellung statt. Damit kehrt Caravaggio triumphal in die Stadt zurück, die ihn verbannt hatte. In der Ausstellung werden nur 24 Gemälde gezeigt, damit beschränkt man sich auf gesicherte Werke des Vielkopierten. Die Ausstellungsräume sind geheimnisvoll düster und inszenieren damit das typische „Chiaroscuro“ auf spektakuläre Weise. Insgesamt werden heute nur rund 60 Werke zweifelsfrei Caravaggio zugeschrieben, davon sind zurzeit zusammen mit den Werken in den römischen Kirchen 39 in der italienischen Hauptstadt zu sehen. Das ist schon eine Reise wert.

(Heidemarie Zentgraf)

 

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Venezianische Nacht
Zwischen traumhafter Phantasie und mediterranen Klängen

Das 8. Marienroder Klosterkonzert, das am Samstag, 7.8. um 20.30 stattfindet, steht unter dem Motto Venezianische Nacht. Das sollte kein Italienfreund versäumen. Erleben Sie Venedig in Hildesheim – mit wundersamen Figuren wie aus der Welt des venezianischen Karnevals entsprungen. Lauschen Sie italienischer Musik und italienischem Gesang unter Hildesheimer Himmel. Südländische Lebenslust, mediterranes Flair und barocke Atmosphäre erwarten Sie. Die „Venezianische Nacht“ verwandelt den Marienroder Klosterhof in ein Fest der Sinne mit Masken und Kostümen. Ab 19 Uhr ist Einlass und es gibt Speisen und Getränke. Karten zum Preis von 27,30 bis 37,20 Euro gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, Abonnenten der HAZ erhalten mit dem AboExtra-Coupon 20 % Ermäßigung.
Allora – ci vedremo a Marienrode? (zen)

 

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Weine aus Kalabrien

Kalabrien wird mit der Basilikata als das Armenhaus Italiens bezeichnet. Bedingt durch die starke Abwanderung von Arbeitskräften, etwa 340 000 in den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, gelang es in Kalabrien nur schwer, einen Wirtschaftszweig aufzubauen, der der Region einigen Wohlstand sichern würde.

Auch die Weinwirtschaft tut sich schwer, wirtschaftlich zu arbeiten. Die Rebfläche Kalabriens ist beträchtlich, ca. 25. 000 Hektar. Kalabrien ist eine Bergregion, viele Gebiete sind schwer zugänglich, auch Rebflächen. Auch dadurch kann im Weinbau nur mit mäßiger Effizienz gearbeitet werden.

Die klimatischen Bedingungen sind eigentlich gut, um hochwertige Weine zu produzieren. Die Böden sind relativ nährstoffarm, es herrschen teilweise hohe Temperaturen, eben südliches Klima. Kompensiert wird das Ganze durch die Höhenlage der Weinberge.

Der bekannteste Wein Kalabriens ist der Cirò von den Hängen des Sila-Massivs, der DOC-Status besitzt. Er besteht zu 100% aus der Gaglioppo-Traube. Der Wein ist farbintensiv und hat eine gute Struktur mit festen Tanninen. Der Wein geht zurück auf den antiken Wein Krimisa, auch Cremissa genannt. Einigen Winzern gelang es, aus dem eher kratzigen und säurebetonten Wein harmonische Weine herzustellen; teilweise im Barrique gelagert hat dieser würzige Wein gutes Lagerpotenzial.

Auch an den Südhängen des Pollino-Gebirges wird aus der Gaglioppo-Traube ein DOC-Wein gekeltert, auch unter dem Namen Cirò.

Größeres Qualitätspotenzial besitzt der Savuto. Die Gaglioppo-Traube wird hier häufig verschnitten mit Sangiovese. Die Weinberge liegen in diesem Gebiet relativ hoch, es entstehen feine ausdrucksvolle Weine.

Eine weiße Version des Cirò wird aus Greco bereitet, dieser kraftvolle Wein kann es durchaus aufnehmen mit anderen guten Weißweinen aus Süditalien.

Die anderen DOC-Gebiete Kalabriens sind weniger relevant: Lamezia, Sant' Anna di Capo Rizzuto oder Melissa. Auch der beste Dessertwein, der Greco di Bianco, ist kaum marktrelevant. Der Wein stammt aus Bianco, gelegen an der Stiefelspitze Kalabriens. Gekeltert wird er aus getrockneten, rosinierten Trauben. Das Ergebnis ist ein dichter, bernsteinfarbiger Wein mit schönen Fruchtaromen und ausgeprägter Würze. Eine kleine Gruppe von Winzern bringt diesen Wein auf den Markt, er zählt zu den besten Dessertweinen Italiens.

Seit den 60er Jahren nimmt die Menge des produzierten Weines in Kalabrien ab. Dies ist aber kein Nachteil, Rebflächen in ungünstiger, weil schwer zugänglicher, Lage wurden aufgegeben. Man konzentriert sich nun auf die verbliebenen Flächen und die Chancen stehen gut, dass die DOC-Gebiete Kalabriens zukünftig gute Weine hervorbringen.

In den verstreut liegenden Weingärten Kalabriens findet man heute noch verbreitet das althergebrachte System der Buscherziehung, auch Alberello genannt.

Wichtige Weinproduzenten sind Odoardi in Nocera Terinese, Serracavallo in Cosenza, Librandi in Cirò Marina, Statti, die Cantine Lento in Lamezia Terme, u. a..

Die Gesamtproduktion an Wein beträgt 1,2 Mio. hl (160 Mio. Flaschen), davon im DOC-Bereich 33.000 hl (4,4 Mio. Flaschen). Der Anteil an der Gesamtproduktion Italiens beträgt unter 2%.

Ein Wein - Tipp zum Schluß: Cirò Rosso "Duca Sanfelice" Riserva DOC von Librandi. Ein Wein mit intensivem Bouquet, konzentriert, kraftvoll mit ausgewogenen Holztönen aus 100% Gaglioppo, 13,5 Vol.%. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, ca. 8-10 Euro. Auch der einfache Cirò Rosso, ebenfalls von Librandi für ca. 5-6 Euro gefällt mir gut.

Für den Juni ist eine Weinprobe geplant. Ich möchte Weine aus den Regionen Kampanien, Molise und der Basilicata vorstellen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Nähere Angaben bei Cornelia Graen, telefonisch unter 132369.

(Cornelia Graen)

 

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Kochkurse mit der DIG Hildesheim

Die nächsten Kochkurse am 8.5. und 5.6. sind bereits ausgebucht. Doch es gibt auch im Herbst noch Gelegenheit, von Renate Iacovozzi in die Geheimnisse der italienischen Küche eingeführt zu werden. Die nächsten Kochkurse finden am 30.10. und 20.11.2010 statt. Infos und Anmeldung bei Enzo Iacovozzi.

 

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Vorankündigung
Zu Besuch bei Uta von Naumburg
- Kultur und Wein an der Saale/Unstrut -
24./25. Sept. 2011 (!)

 

Wir wollen im Herbst 2011 nach Freyburg, Naumburg und in die geschichtlich interessante Umgebung fahren. Unser langjähriger Referent, Dr. Elbern, wird uns bei diesem Wochenendausflug sachkundig begleiten. Wir übernachten in einem guten 4-Sterne-Hotel in Freyburg, das zu dieser Weinlese-Zeit schnell ausgebucht ist.

Die Gesamtkosten incl. Führungen und Abendessen liegen bei ca. 150 Euro/Person. Die Plätze sind begrenzt, daher schon jetzt Anmeldungen (oder Rückfragen) bei Frau Arndt, Tel. 05121-2958334 oder Herrn Blasig, Tel. 05121-869786

(Hans-Jürgen Blasig)

 

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Tagesausflug für Radler

Unser Vorstandsmitglied Christel Tasiaux und einige andere Fahrradfreunde aus dem Vorstand planen wieder eine eintägige Fahrradtour in den Frühling. Sie soll stattfinden am Samstag vor Pfingsten, 22.5.2010. Das Ziel steht noch nicht fest, nähere Informationen und Anmeldungen sind möglich ab Freitag, 30.04.2010 bei Christel Tasiaux  (zen)

 

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Vorstand für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der DIGH am 2.3. im Obergeschoss des Ristorante „La Gondola“ in der Ostertorpassage blickte der 1. Vorsitzende Dr. Dr. Christian Vogel vor 33 Mitgliedern auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Neben 11 Vorträgen zu unterschiedlichsten Themen gab es zum ersten Mal eine Veranstaltung in Kooperation mit der Mozart-Gesellschaft und dem TfN. Die „Italienische Operngala“ vor ausverkauftem Haus erwies sich als Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm. Neben den Ausstellungsbesuchen in Kalkriese (2000 Jahre Varusschlacht), Braunschweig (Otto IV.), Hannoversch-Münden (Römerlager von Hedemünden) gab es einen Tagesausflug nach Göttingen und eine Busreise ins „Goldene Burgund“. Und auch die Benefizveranstaltungen zugunsten der Erdbebenopfer in den Abruzzen mit lukullischem und musikalischem Programm, die vom stellvertretenden Vorsitzenden Enzo Iacovozzi organisiert wurden, waren erfolgreich. Außerdem beteiligte sich die DIGH an einer Gartenausstellung der Initiative Rosenstadt Hildesheim und einer Reihe mit italienischen Filmen in der VHS. Auch die Besuche von Opernaufführungen in italienischer Sprache in Braunschweig wurden fortgesetzt.

Herr Iacovozzi informierte über die Städtepartnerschaft mit Pavia und die aus Anlass des 20. Jahrestages dieser Partnerschaft in Hildesheim geplanten Veranstaltungen. Herr Blasig berichtete, dass auch die Schulpartnerschaft der Friedrich-List-Schule mit dem dortigen Istituto Bordoni im abgelaufenen Jahr fortgesetzt wurde und in diesem Jahr im Zeichen des Jubiläums stehen wird.

Derzeit hat die Gesellschaft 348 Mitglieder, im letzten Jahr gab es 10 Austritte und 25 Eintritte. Im Jahr 2010 gab es schon 4 neue Mitglieder. In seinem Bericht als Schatzmeister konnte Herr Blasig auf ein relativ ausgeglichenes Haushaltsjahr mit geringem Ausgabenüberschuss zurückblicken. Doch kündigte der Schatzmeister größere Ausgaben für das nächste Jahr an, wenn die DIGH ihr 20-jähriges Jubiläum feiern wird. Die Kassenprüfer bestätigten dem Schatzmeister ordentliche Arbeit. Somit wurde dem Schatzmeister und dem Vorstand Entlastung erteilt. Die Vorstandswahl wurde wieder von Dr. Friedel geleitet. Es gab hier keine Überraschungen, denn sowohl die Vorstandsmitglieder als auch alle Beisitzer stellten sich wieder zur Wahl und wurden in ihrem Amt bestätigt. Als Kassenprüfer wurden Herr Elolf und Herr Kind wiedergewählt. (Die Namen der Vorstandsmitglieder mit Telefonnummern und E-Mail-Anschriften finden Sie auf der Rückseite dieser Zeitung und über diesen Link)

(H. Zentgraf)

 

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Sprachecke Italienisch

Achtung! Falsche Freunde!  
deutsch
 
italienisch
Büste   =  busto
Briefumschlag  =  busta
     
fidel  =  allegro
treu    =  fedele
     
     
Attenzione! Pericolo!    
i membri del parlamento   le fondamenta della casa
un ragazzo bravo   le membra del corpo
i gridi degli animali   le grida degli uomini
     
     
Espressioni idiomatiche nell’ italiano contemporaneo
andar giù di testa   den Kopf verlieren / verrückt werden
snon esserci con la testa   mit dem Kopf / den Gedanken woanders sein
montarsi la testa   sich wunder was einbilden
rompersi la testa   sich den Kopf zerbrechen
essere senza testa   zerstreut / kopflos sein
     
     
Proverbi italiani   Italienische Sprichwörter
Chi non semina non raccoglie.   Chi semina vento raccoglie tempesta.
Chi ha sanità, è ricco e non lo sa     Chi non ha prima imparato a ubbidire, non saprà mai comandare.
     
     

Epitaffio

Sulla porta d’ un cimitero di un paesello italiano si legge: O passegger, che guardi in su, io fui quel che sei tu; tu sarai quel che son io; pensa a questo e va con Dio.

Curiosità

L’ italiano posta, che indica il servizio di spedizione e di recapito della corrispondenza, deriva dal latino posita e ricorda le stazioni lungo le antiche vie (positae stationes), dove i corrieri posavano i cavalli stanchi e ne prendevano altri per continuare il viaggio.

Manfred Blank

 

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