Unser Archiv

 
Unsere Vereinszeitschrift

Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

In diesem Archiv können Sie in ausgewählten Artikeln unserer Mitgliederzeitschrift stöbern. Einige sind im pdf-Dateiformat abgespeichert. Um sie lesen zu können, benötigen Sie z.B. einen "Acrobat Reader ©". Falls er auf Ihrem Rechner noch nicht installiert sein sollte, können Sie ihn über diesen Link herunterladen: http://www.adobe.com/de/

 
Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf

Λ oben

Il Ponte 14. Jg. Nr. 4: Dezember 2009

 

Logo der Zeitschrift "Il Ponte"

 

 

Sandro Botticelli im Frankfurter Städel

Wer sich mit der Florentiner Kunst der Frührenaissance beschäftigt oder schon einmal die Uffizien in Florenz besucht hat, kennt Sandro Botticelli, dessen Todestag sich im nächsten Jahr zum 500. Mal jährt. Aus diesem Anlass wurde am 13.11.09 im Städel in Frankfurt eine große Ausstellung eröffnet, die sich diesem großen Maler und Zeichner widmet. Zum ersten Mal sind hier im deutschsprachigen Raum in einer Einzelausstellung rund 40 Meisterwerke des Florentiners einer ähnlich großen Zahl von Bildern seiner Zeitgenossen Andrea del Verrocchio, Filippino Lippi oder Antonio del Pollaiuolo gegenübergestellt.

Sandro Botticelli wurde am 1.3. 1445 in Florenz geboren und starb dort auch am 17.5.1510. Nach einer kurzen Lehre als Goldschmied war er 3 Jahre Schüler in der Werkstatt von Filippino Lippi. Dort war auch seine geistige Heimat, wie seine allegorischen Darstellungen zeigen. Die bekanntesten Allegorien „La Primavera“ und „La Nascità di Venere“, die heute in den Uffizien in Florenz ausgestellt sind, sind aber in  Frankfurt nicht zu sehen. Wohl aber wurde die „Minerva mit Kentaur“ nach Deutschland ausgeliehen. Modell auf vielen diesen Bildern war die junge Simonetta Vespucci, die geliebte Turnierdame von Giuliano de Medici. Sie wurde auch in einem Porträt dargestellt.

Botticelli wurde von der Familie Medici, eine der führenden Familien im späten 15. Jahrhundert, gefördert. Lorenzo de Medici gewährte ihm politischen Schutz. Als Dank verewigte der Maler die Familie sowohl symbolisch als auch in Porträts. Damit machte er auch Werbung für diese mächtige Familie. In der Ausstellung ist das Bildnis der Simonetta Vespucci zum ersten Mal wieder mit dem Porträt ihres Förderers Giuliano de Medici vereint. Botticelli war zu seiner Zeit ein beliebter Porträtist in Florenz.

Er wirkte aber auch in Rom. Dort schuf er auf Einladung von Papst Sixtus IV. Wandgemälde mit Ereignissen aus dem Leben von Jesus und Moses und Porträts früherer Päpste in der Sixtinischen Kapelle.

Zwischen 1465 und 1470 fertigte der Maler zahlreiche Madonnenbilder wie die „Anbetung des Kindes“ (s. Abbildung), auch „Madonna Wemyss“ genannt, die aus Edinburgh  ausgeliehen wurde.

Der Tod von Lorenzo de Medici im Jahre 1492 bedeutete vorerst das Ende einer glänzenden Epoche.  Unter dem Einfluss des Bußpredigers und Medici-Gegners Girolamo Savonarola widmete sich Botticelli vor allem religiösen Themen und frommen Motiven.

Die Ausstellung im Städel Museum am Schaumannskai läuft bis 28.2.2010. Öffnungszeiten: dienstags, freitags bis sonntags 10 bis 18 Uhr,  mittwochs und donnerstags bis 21 Uhr. Eintritt: 10 Euro, am Wochenende 12 Euro. Weitere Informationen unter : www.staedelmuseum.de

nach oben

Braunkohl und die "Cinque Terre"

Wie in jedem Jahr im November kommt der mehr deutsche Teil der „Deutsch-Italienischen Gesellschaft“ zum Tragen. So trafen sich 15 Mitglieder der DIG am Samstag, dem 21. November, um 14.30 Uhr am Einkaufszentrum Marienburger Höhe.

Bei herrlichem Sonnenschein und milden Temperaturen starteten wir unsere Wanderung, dem unbekannten „Überraschungsziel“ entgegen. Das erste kleine Etappenziel war die Sternwarte „Gelber Turm“ auf dem Galgenberg. Der Aufstieg wurde hier schon einmal mit der Verkostung der mitgeführten italienischen Spirituosen belohnt. Der weitere Weg führte uns über die von Waldarbeiten und dem Regen der letzten Tage stark aufgeweichten Waldwege des Galgenberges. Am Fuße des Galgenberges, kurz vor Alt-Itzum, stoppten wir für eine zweite Rast. Mit einsetzender Dämmerung hatten wir Itzum verlassen und bewegten uns auf dem Innerstedamm westlich von Itzum in Richtung Norden. Hier begann dann auch schon einmal wie in jedem Jahr das Rätseln über das mögliche Ziel unseres mehr als dreistündigen Weges. Erste Ahnungen stellten sich ein, als wir im Dunkeln die hell erleuchteten  Räume des alten Herrenhauses der „Domäne Marienburg“ vor uns sahen.

Beim Einbiegen in den dunklen Hof der Domäne bemerkten wir zwei Fackeln rechts und links des Eingangs zum alten Herrenhaus, die den Eingang erleuchteten. Im Inneren des Hauses erwartete uns die wohl festlichste „Tafel“, die wir je als Abschluss einer Braunkohlwanderung erlebt hatten. Nachdem wir dem Braunkohl, im Lichte großer silberner Kerzenleuchter, zugesprochen hatten und die Anstrengungen der langen Wanderung vergessen waren, hatte sich Jürgen Blasig wie immer noch etwas einfallen lassen. Es wurde ein Zeitungsartikel aus der HAZ verteilt. Nachdem wir ihn alle gelesen hatten und er wieder eingesammelt worden war, galt es im Anschluss Fragen zu diesem Artikel über die „Cinque Terre“ zu beantworten. Woher sollte man aber wissen, wie viele Wörter der Artikel hatte? Da war es schon einfacher, die Frage nach der Überschrift zu beantworten.

Wir alle hoffen, dass Herrn Blasig auch in den kommenden Jahren  nicht die Ideen ausgehen werden und sind schon gespannt auf die Braunkohlwanderung im nächsten Jahr.

(Text und Foto: Martin Kaune)

nach oben

Der Albani-Psalter im Dom-Museum

Da diese Sonderausstellung noch bis 24.01.2010 zu sehen ist, möchten wir nach unserer Führung noch auf einige Besonderheiten hinweisen.  Am 17.11. wurden die Blätter mit den Miniaturen zu den Evangelien gewechselt, jetzt sind also Bilder zu sehen, die bei unserer Führung nicht sichtbar waren. Und am 15.12.09 werden die Blätter mit den Psalmen ausgewechselt. Wer sich weiter über den Psalter informieren und alle Blätter sehen möchte, kann das im Internet tun. Unter der folgenden Adresse  www.abdn.ac.uk/stalbanspsalter/  geht man auf die „German Version“ und dann auf „Übertragung und Übersetzung“. Dann kann man sich die Seiten anschauen und blättern – ein tolles Erlebnis. Probieren Sie es doch auch einmal aus!! (zen)

nach oben

Wie man einen Wein probiert:
Rückblick auf die Reise ins „Goldene Burgund“ vom 20.-28.09.09

Eine halbe Stunde vor der Ankunft zur Weinprobe im „Maison Champy“ in Beaune greift Vibeke Rehder zum Mikrofon und spricht förmlich:

„Meine sehr verehrten Damen und Herren, da unsere Reise ins Goldene Burgund auch eine Studienreise in eine der prestigeträchtigsten Weinregionen der Welt ist,  sollten Sie wissen, dass die Weinprobe eine ernsthafte Angelegenheit ist. Wir wollen ja nicht wie die Barbaren das Glas auf einen Zug leeren! Bevor wir uns den Proben der goldgelben und rubinroten Bourgogne -Weinen hingeben, möchte ich Sie in die Kunst der Dégustation einführen.

Nehmen Sie, was Sie so gerade zum Trinken – am liebsten Wein – bei sich haben und stellen Sie sich nun vor, Sie sind bei der Weinprobe. Sobald Sie den Schluck in den Mund genommen haben, halten Sie ihn an der Spitze der Zunge zurück. Dieser erste Kontakt vermittelt Ihnen einen allgemeinen, aber wenig differenzierten Eindruck: Der Wein kommt Ihnen geschmeidig oder hart, süß oder bitter vor. Lassen Sie dann den Schluck Wein auf die Zunge fließen, wobei Sie den Mund geschlossen halten – und vergessen Sie bitte nicht zu atmen.

Durch die natürliche Wärme gereizt, wird sein Geschmack gleichzeitig durch die Wangen, das Zahnfleisch und vor allem durch die Papillen, die Geschmacksnervenenden auf der Zungenmitte, wahrgenommen, die die empfindlichsten und vollkommensten sind.

Nun rollt man den Schluck im Mund hin und her, presst ihn gegen den Gaumen, lässt ihn zu den Lippen zurückfließen und lüftet ihn, indem man ein bisschen Luft einatmet. Sie ziehen dabei Ihre Lippen zusammen, als ob Sie nach innen pfeifen wollten. Der Wein wird dadurch in den hinteren Teil des Mundes gespült, und sein Duft steigt durch die Verbindungskanäle zu der Nase hoch. (Bei verstopften Kanälen leider nicht!). Das Gefühl erreicht nun seinen Höhepunkt. Sie trinken und riechen den Wein gleichzeitig. Er hat Ihnen alle seine Geheimnisse enthüllt. – A votre santé!"

(Text: Vibeke Folden Rehder, Foto: Klaus Lietz)

 Anmerkung der Redaktion: Diese Anleitungen gelten natürlich auch für die Verkostung italienischer Weine!!

nach oben

Claudio Monteverdi:
Wegbereiter von der Renaissance zur Barockmusik

Monteverdi wurde 1567 in Cremona geboren. Sein Vater Baldassare Monteverdi, ein Wundarzt, ermöglichte seinem Sohn trotz bescheidener Lebensverhältnisse eine gute und umfassende Musikausbildung bei M. A. Ingegneri, Domkapellmeister in Cremona.

1582, im Alter von 15 Jahren, komponierte der junge Claudio sein erstes Werk: „Sacrae Cantiunculae“. 1587 veröffentlichte er sein erstes Madrigalbuch.

Ab 1590 lebte Monteverdi am Hofe Vincenzo Gonzaga I. in Mantua, zuerst als Sänger und Violaspieler, ab 1601 als Kapellmeister. Er fand sehr gute musikalische Voraussetzungen vor: ein vollständiges Orchester und gute Solisten. In Mantua heiratete er 1599 die Sängerin Claudia Cattaneo, die 1607 verstarb. Monteverdi hatte zwei Söhne, Francesco, der später Sänger war, und Massimiliano, der Mediziner wurde.

Trotz zahlreicher Verpflichtungen am Hofe von Mantua komponierte Monteverdi vier weitere Madrigalbücher, im Laufe seines Lebens wurden es acht Madrigalbücher. Sie bilden das zentrale Werk seines Schaffens. Das Madrigal ist eine mehrstimmige italienische Vokalgattung und das weltliche Gegenstück zur Motette. Es ist eine höchst kunstvolle und ausdrucksstarke Musikform mit manieristischem Einschlag, die es in zwei Ausprägungen gab:
- das Madrigal des 14. Jahrhunderts (Trecento-Madrigal)
- das Madrigal des 16. und frühen 17. Jahrhunderts.

Auf der Suche nach einer feinsinnigeren Kunst orientierte man sich ab etwa 1530 an der gefühls- und bildreichen Sprache Petrarcas.

Monteverdi ist der führende Komponist der Spätzeit des Madrigals.

Er hat auch die musikalische Wende um 1600 mitvollzogen, den bedeutenden Schritt vom polyphonischen (mehrstimmigen) Stil der Renaissance zum monodischen Stil des Barock. Dramatische oder lyrische Texte werden wirkungsvoll in Musik gesetzt, Texte solistisch vorgetragen und ihr Affektgehalt ausgedrückt. Als Begleitung tritt der neue Generalbass oder Basso continuo (ununterbrochene Basslinie) auf, der die Grundlage der Barockmusik bildet.

Die neu entstandene Barockmusik berücksichtigt den Text stark, der Text wiederum bestimmt die Tonart, z.B. steht der G-moll-Bereich für Schmerz und der F-dur-Bereich für Freude, Liebe, Himmel.

1610 schuf Monteverdi sein bekanntestes Sakralwerk: die Marienvesper (Vespro della Beata Vergine). In seiner Kirchenmusik stehen alter und neuer Stil nebeneinander, teilweise sogar mit Wahlmöglichkeiten bei der Interpretation.

Im Jahre 1612 beendete Monteverdi nach 22 Jahren seine musikalische Tätigkeit in Mantua. Nach dem Tod von Vincenzo I. legten seine Nachfolger wenig Wert auf Musik.

Nach einem kürzeren Aufenthalt in Cremona nahm der Komponist 1613 die Stelle des Kapellmeisters von San Marco in Venedig an. Hier erlebte er seine produktivsten Jahre als hoch angesehener Musiker seiner Zeit.

Neben geistlichen Werken und dem Madrigal findet Monteverdi in der Oper vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten. Zum Alterswerk gehören drei große Opern, komponiert für die ersten öffentlichen Opernhäuser Venedigs. Das sind „Il ritorno d’Ulisse in patria“ von 1640, „Le nozze d’Enea con Lavinia“ von 1641 und „L’incoronazione di Poppea“ von 1642. Im Laufe seines Lebens komponierte Monteverdi 18 Opern. Nur wenige sind davon erhalten, neben den bereits genannten sind das noch „L’Arianna“ von 1608 und „Orfeo“. „L’Arianna“ entstand anlässlich einer Hochzeit der Gonzaga in Mantua. Ein Jahr zuvor, 1607, schuf Monteverdi Orfeo, die Partitur dieser Oper ist die früheste erhaltene Opernpartitur.

Claudio Monteverdi starb 1643 in Venedig, dort befindet sich auch sein Grab in der Kirche Santa Maria Gloriosa di Frari.

 

CD-Tip: An dieser Stelle möchte ich noch eine CD vorstellen, durch die mein Interesse an Monteverdi geweckt wurde:

                Teatro d’Amore
                Christina Pluhar, Ensemble L’Arpeggiata
                Musik von Claudio Monteverdi
                Opernarien und Madrigale
                Virgin/2009

Die in Graz geborene Christina Pluhar studierte zunächst Konzertgitarre, später wechselte sie zur Laute. Ihre Ausbildung erhielt sie in Basel an der renommierten Schola cantorum Basiliensis (Schwerpunkt Alte Musik). Heute lebt sie in Paris und ist sehr gefragt und beschäftigt. Im Jahre 2000 gründete Christina Pluhar ihr eigenes Ensemble: L’Arpeggiata. Experimentierfreude, Virtuosität und Spielfreude dieses zehnköpfigen Ensembles bieten einen echten Hörgenuss. Die Grenzen zwischen Alter Musik (Barock) und moderner Musik (z.B. Jazz) sind fließend.

Neben L’Arpeggiata (Laute, Streichinstrumente, Percussion, Harfe, Hackbrett) singen auf der CD der Countertenor Philippe Jaroussky, die spanische Sopranistin Nuria Rial, zwei Tenöre und ein Bass. Die Musiker nehmen den Hörer mit auf eine außergewöhnliche Reise durch die Musik Monteverdis. Diese Reise überrascht immer wieder und lohnt sich wirklich.  

(Cornelia Graen)

nach oben

Sprachecke Italienisch

Achtung! Falsche Freunde!  
deutsch
 
italienisch
     
Notiz
 =  appunto, nota
Nachricht  =  notizia
     
Tinte  =  inchiostro
Farbe  =  tinta
     
Attenzione! Pericolo!    
     
i bracci del fiume   Mi fanno male le braccia
i muri della casa   le mura della città
i labbri della ferita   ho le labbra screpolate
     
     
     
     
Espressioni idiomatiche nell’ italiano contemporaneo
avere un cervello di gallina/oca/passero/fringuello/piccione/formica   essere una persona stupida, sciocca, vana (ein Spatzenhirn haben/eine dumme Gans sein)
avere il cervello tra le nuvolee   essere sventato (in den Wolken schweben)
dar di volta il cervello                impazzire, sragionare (verrückt werden)
     
 
     
Proverbi italiani   Italienische Sprichwörter
Una rondine non fa la primavera   Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling.
Un male tira l’altro.  

Ein Übel zieht das andere nach sich.

Capo grosso cervello magro.   Großer Kopf, kleines Gehirn.
Amor fa molto, il denaro tutto.   Wer schweigt, stimmt zu.
Altro è dire altro è fare.   Liebe macht viel, Geld alles.
     

La Mafia
Una gallina calabrese decise di diventare mafiosa. Andò da un ministro mafioso per avere una raccomandazione, ma questo le disse che la mafia non esiste. Andò da un giudice mafioso, ma anche questo le disse che la mafia non esiste. Andò infine da un sindaco mafioso e anche questo disse che la mafia non esiste. La gallina ritornò nel pollaio e alle compagne che facevano delle domande rispose che la mafia non esiste. Tutte le galline pensarono cosí che era diventata mafiosa  ed ebbero timore di lei.
Luigi Malerba, : Le galline pensierose, Torino 1980

Manfred Blank

nach
 oben

Redaktionsschluss

Die nächste Ausgabe von „Il Ponte“ erscheint im März 2010.

Redaktionsschluss: 03.03.2010

nach
 oben

 

Weitere Informationen

 
Unsere Vereinszeitschrift

Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

In diesem Archiv können Sie in ausgewählten Artikeln unserer Mitgliederzeitschrift stöbern. Einige sind im pdf-Dateiformat abgespeichert. Um sie lesen zu können, benötigen Sie z.B. einen "Acrobat Reader ©". Falls er auf Ihrem Rechner noch nicht installiert sein sollte, können Sie ihn über diesen Link herunterladen: http://www.adobe.com/de/

 
Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf