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Unsere Vereinszeitschrift

Die Zeitschrift IL PONTE erscheint drei- bis viermal im Jahr. Die Verteilung erfolgt kostenlos an die Mitglieder durch Postversand sowie an die Besucher der Veranstaltungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

In diesem Archiv können Sie in ausgewählten Artikeln unserer Mitgliederzeitschrift stöbern. Einige sind im pdf-Dateiformat abgespeichert. Um sie lesen zu können, benötigen Sie z.B. einen "Acrobat Reader ©". Falls er auf Ihrem Rechner noch nicht installiert sein sollte, können Sie ihn über diesen Link herunterladen: http://www.adobe.com/de/

 
Leitung der Redaktionen

  • Apr. 1995 - Aug. 1996:
    Leonardo Civale
  • Nov. 1996 - Jan. 1998:
    Dr. Michele Lodeserto
  • Apr. 1998:
    Fabrizio Capilupo
  • Sept. 1998 - Juli 2000:
    Enzo Iacovozzi
  • seit Juni 2002:
    Heidemarie Zentgraf

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13. Jahrgang Nr. 4: Dezember 2008

 

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13. Jahrgang 2008

Frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches 2009 wünscht die Redaktion allen Leserinnen und Lesern!
Buon Natale e un Felice Anno Nuovo a tutti i ns. amici e lettori.
Arrivederci nel 2009.

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Ein sonniger Tag in Einbeck

Samstag, den 20. September 2008, hatte Wolfgang Gerster einen Ausflug in das mittelalterliche Städtchen Einbeck angeboten. Mit insgesamt 11 Personen sind wir mit vier Autos über kleine Straßen durch landschaftlich sehr schöne Gegenden bis Einbeck gefahren.

einbeckUnser Stadtführer hat uns gleich vom Parkplatz abgeholt, und um die nächste Ecke wartete die erste Sehenswürdigkeit, und zwar die Villa des ersten Versandhaus-Kaufmanns und Fahrradherstellers Stuckenbrock. An der nächsten Ecke fing dann der erste Fachwerk-Straßenzug an. Wir sind, immer mit interessanten, kenntnisreichen Erläuterungen des Stadtführers, durch die hübsche Altstadt gebummelt. Das heutige Einbeck entstand in den 1550er Jahren nach der kompletten Zerstörung durch Brand. Dann entstand es noch einmal in den 1640er Jahren nach starker Zerstörung im 30-jährigen Krieg. Um 1000 gibt es die erste Nennung im Zusammenhang mit dem Hof der Grafen von Einbeck-Katlenburg. Um 1250 begann der Stadtmauerbau. 1351 erster urkundlicher Beleg für den Export Einbecker Bieres nach Hamburg. Um 1850 beginnende Industrialisierung. Bis dahin gab es mehrere Phasen der wirtschaftlichen Blüte in Einbeck.

Das doppeltürmige Rathaus war eines der Highlights der Führung. Wir konnten hineingehen und den großen Ratssaal besichtigen. Die Münsterkirche mit dem ältesten Chorgestühl Deutschlands, das Brodhaus von 1552 (Bäcker-Gildehaus), die Marktkirche aus dem 13. Jahrhundert, die Stadtmauer und das `Eickesche Haus´ von 1612 sind nur einige Punkte, die sehenswert waren. Zum guten Schluss gab es eine Führung im Fahrrad-Museum, die sich als ein weiterer Höhepunkt herausstellte. Wir durften alles anfassen und ausprobieren. Die Führung war sehr interessant und informativ. Im Hof konnte Herr Gerster noch ein hölzernes Laufrad testen. Man merkte, wie einfach unsere heutigen Räder zu benutzen sind.

Alles in allem war es ein wunderbar sonniger, harmonischer und fröhlicher Tag in Einbeck.

(Foto und Text: Heike Scheit)

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Einladung Mitgliederversammlung

Liebe Italienfreunde,

satzungsgemäß möchte ich Sie zu unserer diesjährigen

Mitgliederversammlung

einladen.
Sie findet statt am Dienstag, 10. März 2009, um 19.30 Uhr, im Ristorante „La Gondola“, Obergeschoss, Osterstr. 41 in Hildesheim.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorsitzenden
  4. Bericht des Schatzmeisters
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstands
  7. Wahl der Kassenprüfer
  8. Entscheidung über eingereichte Anträge
    Diese müssen spätestens acht Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand eingegangen sein
  9. Verschiedenes

Ich würde mich freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

Nach der Versammlung besteht noch die Möglichkeit, einen Video-Film über die letzte Reise von Herrn Johannes „Giovanni“ Meinhard nach Westsizilien zu sehen.

Cordiali saluti

Christian Vogel

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Radler-Erlebnis-Wochenende in der Lüneburger Elbtalaue

Nachdem dieser Ausflug im Herbst ausgefallen ist, soll er nun im Frühjahr wieder angeboten werden. Veranstalter dieses mehrtägigen Ausflugs ist wieder OTTO-Reisen, los geht es vom 30.4. bis 03.05.09. Das Ziel ist wie beim ersten Mal das „Hotel Neetzer Hof“. Es wird zwei Radtouren geben sowie am Anreisetag eine Führung durch Lüneburg. Die Reisegruppe wird wie beim letzten Mal von dem Diplom-Geographen Klaus Koerth geführt, der viele interessante Informationen geben wird. Außerdem gibt es eine Eselswanderung mit Picknick und eine romantische Kutschfahrt sowie den Besuch einer Wollwerkstatt. Eine Mittagspause wird auch im „Café am Alten Bahnhof Preten“ gemacht. Im Reisepreis von 444 Euro im Doppelzimmer (EZ-Zuschlag 54 Euro) sind 3 Übernachtungen mit Frühstücksbüffet und Abendessen im „Neetzer Hof“, das Kaffeegedeck in Lüneburg, das Mittagsbüffet am 3. Tag und auf der Heimreise sowie die Leihräder enthalten. Nähere Auskünfte gibt es bei Chr. Tasiaux, die die Reise auch begleiten wird. (Tel. s. letzte Seite) (zen)  

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Studienreise Goldenes Burgund Kunst – Kultur – Geschichte

Diese Reise findet statt vom 20.-27.09.09 und beginnt mit einem Besuch von Colmar. Im Burgund stehen u.a. die Senfstadt Dijon, Tournus und Cluny sowie die burgundische Weinstraße mit Beaune auf dem Programm. Auch die großen Kathedralen wie die von Autun und ein Weinkeller in Meusault werden besucht. Auf dem Rückweg geht es über die lothringische Stadt Nancy mit ihren Jugendstilschätzen. Der Reisepreis beträgt 868 Euro pro Peson im DZ (EZ-Zuschlag 180 Euro). Diese Reise in Zusammenarbeit mit OTTO-Reisen ist bereits gut angenommen, es gibt aber noch einige Restplätze. Bitte informieren Sie sich bei Chr. Tasiaux, die die Reise auch begleiten wird. (Tel. s. letzte Seite) (zen)

 

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Braunkohlwanderung 2008

Am 22.11.2008 trafen sich, wie in jedem Jahr, die Teilnehmer der Braunkohlwanderung am Vorplatz der Uni Hildesheim. Die knapp 30 Teilnehmer der Wanderung starteten um 14.30 Uhr. Wo der Braunkohl auf uns alle wartete, war wie immer unbekannt. Nur Jürgen Blasig wusste das Ziel. Über drei Stunden führte er uns durch die verschneite Landschaft in den Süden von Hildesheim. Mit Anbruch der Dämmerung verließen wir den Wald oberhalb von Wesseln. Im Dunkeln erreichten wir unser Ziel, das Hotel Kronprinz in Bad Salzdetfurth. Nach drei Stunden Bewegung in der kühlen Winterlandschaft beschlugen den Brillenträgern unter uns beim Eintreten in die vorweihnachtlich geschmückten Räume die Brillengläser. Wir alle hatten uns das herrliche Essen nun redlich verdient.
(Text und Foto: Martin Kaune)

wanderung
Die Teilnehmer der diesjährigen Braunkohlwanderung vor der Kulisse des verschneiten Hildesheims

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Italienische Filme im Kellerkino der VHS

GOMORRHA

Berühmter Mafia-Film, der gerade den deutschen Filmpreis gewonnen hat, Dienstag, 3.2.09, 18 und 20.30 h

STILLES CHAOS / CAOS CALMO

(Regie: Antonello Grimaldi, Italien 2008)

TAGE UND WOLKEN / GIORNI E NUVOLE

(Regie: Silvio Soldini; Italien/Schweiz  2007)

NICHT DRAN DENKEN / NON PENSARCI

(Regie: Gianni Zanasi; Italien 2007)

SATURNO CONTRO

(Regie: Ferzan Ozpetek; Italien 2007)

DER ITALIENER / IL CAIMANO

(Regie: Nanni Moretti; Italien 2007)

DIE UNBEKANNTE / LA SCONOSCIUTA

(Regie: Giuseppe Tornatore; Italien 2006)

Diese Filme werden in Zusammenarbeit mit der DIGH am 14., 21. und 28.4. sowie 5.5. jeweils um 18 und 20.30 Uhr auf Italienisch mit deutschen Untertiteln gezeigt, es gibt Ermäßigung für Mitglieder! Einzelheiten in der Tagespresse und dem nächsten „Ponte“ (zen)

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Auf den Spuren der Phönizier und Griechen
Studienfahrt vom 19.09.-26.09.2008 mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Hildesheim nach Westsizilien

Vorbemerkung des Webmasters:

Sie finden hier - entspredchend der Ankündigung im Ponte - die ungekürzte Version des Gedichts. Die zugehörigen Bilder können Sie demnächst auf unserer Foto-Galerie sehen.

Hier können Sie sich die pdf-Version ansehen.

Freitag,19.09.08

Der Tag des Flugs nach Westsizilien
begann des nachts vor Domizilien
wo Taxis fuhren zum Flughafen
und wir als Gruppe nachts uns trafen.
Der Flug war ruhig, so dass froh
wir landeten in Palermo.
Ein Bus besorgte dann den Rest,
fuhr zum Hotel „Punta Nord-Est“,
das in Castellammare steht
und man noch durch die Altstadt geht.
Hier scheiterte Giovanni zwar,
weil chiuso seine chiesa war.

Samstag, 20.09.08

Schon wieder mussten wir vor sechs
aus Traum und Bett frühmorgens ex.
Palermo war das Tagesziel
wo anzusehen gibt es viel.
Giovanni due stand bereit,
um uns zu führen nächste Zeit,
als erstes und in jedem Falle
Normannendom in Monreale.
Im Dom dort boten sich den Blicken
der goldne Glanz von Mosaiken
und mit Humor und Geist und Ruhe
führte uns dort Giovanni due.
Er zeigte uns die heil’gen Stätten
wie wir sie nicht gesehen hätten,
denn sehenswert in Monreale
ist Kreuzgang und die Kathedrale.
Dann in der Cappuccinigruft
war  zwar nicht schlecht die Kellerluft
wo Gruftis bilden lange Gassen,
doch wer will sich so sehen lassen?
Die Stadtrundfahrt war Baugeschichte
in einer strapaziösen Dichte
bis hin zur großen Kathedrale,
sie liegt exakt meridionale.
Was man hier sah war alles steinig
doch Gott und Allah war’n sich einig,
denn dieser Kirche Arabesken
sie zählen zu den Allerbesten.
Den Schlussakkord auf alle Fälle
spielte uns die Palastkapelle.
Sie blendete mit Mosaiken
den Geist und Augen zum Entzücken
und sie erklärt das Testament
wie man es heute kaum noch kennt.

Sonntag, 21.09.08

Giovanni gab uns vorab kund:
Das Tagesziel ist Selinunt.
Olivenhaine, Rebenhänge
begleiteten des Weges Länge
bis zu den Cavi di Cusa
wo man die Steinmetzwerkstatt sah,
dort einst die Säulentrommeln haute
mit denen man die Tempel baute.
Die Trommeln, da sie kugelrund,
rollten zum Tempel Selinunt.
Hier buchstabiert man per Exempel
mit E den allergrößten Tempel.
Ein großer war auch Tempel G,
zerstört durch ein Erdbeben jäh.
Aus gelbem Muschelkalk ist E,
aus weißem Kalkstein F und G.
Die Akropolis Selinunt
gab manche Rätsel uns noch kund.
An Trümmern waren viel zu seh’n,
kaum eine Säule blieb hier steh’n
und was die Griechen einst verbauten
die Nachkommen als Steinbruch klauten.
Geblieben ist der schöne Blick
auf Tempel Selinunts zurück.
Heimfahrend fuhren wir noch so
zum Puppenspiel nach Alcamo
wo bunt gewandet und an Ketten
uns anblickten die Marionetten.

Montag,22.09.08

Gewitter ließ uns nachts kaum schlafen
bis wir vor’m Haus Giovanni trafen.
Schon war die gute Laune da
und ab ging es nach Mozia.
Wie Salz man aus dem Meer gewinnt
heut’ noch in der Lagune find’t.
In Mozia hat ausgegraben
man Trümmer viel und Grabbeigaben,
und stellt sie in Whitakers Haus
in dem Museum heute aus.
Wer „veni, vini, vici“ sagt,
wird wahrscheinlich von Durst geplagt.

Im Winzerkeller „Pellegrino“

gab’s weißen und auch roten vino
und Diverses von Lukullus,
für jeden Gaumen ein Genuss.
Ein Schiffswrack der Phönizier
wird museal bewundert sehr
und was man noch im Meere fand
steht, liegt und hängt auf Tisch und Wand.

Dienstag,23.09.08

Trapani gab uns zwar nicht viel,
der Fischmarkt uns dort sehr gefiel
wo alles man hat aufgetischt
was vorher aus dem Meer gefischt.

Die Fegefeuerkirch’ war Ziel:
Hier stehen Heilige sehr viel
und warten ungeduldig schon
auf ihre nächste Prozession.
Die Kathedrale ist bekannt,
weil Kanzel über’m Taufstein stand.
Die Jungfrau von Trapani ist
bedeutsam hier für jeden Christ
sie wird in Marmor hoch verehrt
als junge Frau, weil unversehrt,
und im Museum nebenan
man ihren Schatz bewundern kann.
Trapani war seit eh und je
der Hafenort von Erice
wohin bei starkem Regenguss
hoch Serpentinen fuhr der Bus.
Die Kirche steht gleich hinter’m Tor,
hochgotisch ist des Schiffs Dekor.
Giovanni führte durch die nassen
der Akropolis alten Gassen
und zeigte uns die schönen Blicke
verhindert durch des Nebels Dicke.
Auf Sizilianisch sangen froh
wir hier „Italia chìamò!“

Mittwoch,24.09.08

Die Sonne schien auf uns’ren Ort,
gelassen gingen wir an Bord,
um zehn Uhr dreißig war die Zeit,
M.S. da Vinci lag bereit,
verließ die Bucht gelassen schnell
mit Blick zurück auf das Castell,
die Thunfischaufzucht rechter Hand
und immer nah’ am festen Land.
Der Bug des Schiffes passte grade
in eine Bucht am Felsgestade.
Dann kam ein wunderschöner Blick
auf historische Fischfabrik
und für das Festland als ein Segen
erschienen Wolken voller Regen.
Der Kapitän kannte sich aus,
befürchtete ein Sturmgebraus,
er hatte Angst um uns’re Seelen,
weil Neptun uns wohl wollte quälen.
Das Schiff verschaukelte uns sehr,
so aufgewühlt war schnell das Meer,
es kehrte um, man war entspannt
als man am Ufer sich befand.
Der Nachmittag stand zur Verfügung
zum Müßiggang oder Vergnügung.
Man tat’s in Gruppen und allein,
fand sich im Speisesaal dann ein
und so verging der fünfte Tag.
Was wohl der sechste bringen mag?

Donnerstag, 25.09.08

Es bauten schöne Heiligtümer
wie in Segesta die Elymer.
Den Tempel lobt man sehr euphorisch,
weil formvollendet und rein dorisch,
der Travertin ist auch vom Besten
gefunden in Siziliens Westen.
Im Faust beschrieb auch Goethe sie
die einmalige Harmonie.
Die Lage hinten hoch im Tal
strategisch war ganz ideal,
man hatte dadurch mit Geschick
Castellammares Golf im Blick.
Und oberhalb als Geistes Vater
steht noch das griechische Theater.
Es war ein wunderschönes Haus,
hält heute noch Theater aus,
denn die Akustik ist famos,
selbst kleine Sänger wirken groß.
Der Abschied von Giovanni war
sehr herzlich und fast traurig zwar
doch sein Humor, Wissen und Schwung
bleibt lange in Erinnerung.
Auch großes Lob gebührt sodann
Roberto, uns’rem Steuermann
wie er durch Serpentinen fährt
durch dichtesten Verkehr verkehrt!
San Vito lo Capo – nicht weit  -
wir fuhren hin, wir hatten Zeit.
Vor Hitze man in’s Wasser rannte,
am Strand sich noch die Haut verbrannte.

Freitag,26.10 08

Zum Abschiedstag als Abgesang
galt Elke und Giovanni Dank,
denn Hilfsbereitschaft und ihr Wissen
sie fehlen nun nebst Sprachkenntnissen.
Dann lief man los vor allen Dingen,
um Mitgebringsel mitzubringen,
trank einen letzten Cappuccino,
legt’ in’s Gepäck ’ne Flasche vino,
nahm Abschied vom Golf und Hotel
und fuhr per Bus zum Airport schnell.
Die Zeit verflog dann wie im Flug
als man uns über Wolken trug,
nach Haus fuhr uns ein Taxibus.
„Arrivederci!“ heißt’s zum Schluss.

Wohin uns auch die Zukunft treibt
lang die Erinnerung noch bleibt
und jeder denkt auf seine Weise
an diese eindrucksvolle Reise.

(Gudrun u. Gerhart Conrad)

 

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L’ ospite è sacro.   Der Gast ist heilig.
Ogni cane è leone a casa sua.   Jeder Hund ist ein Löwe bei sich zu Haus.
L’ uomo senza moglie è un albero senza foglie   Ein Mann ohne Frau ist (wie) ein Baum ohne Blätter.
L’ unità rende forti.   Einigkeit macht stark.

Curiosità

Rivus era presso i Latini il ruscello, il fiume  (l’italiano rio, usato in poesia) e derivare significava deviare l’acqua di un ruscello. Rivales erano coloro che possedevano le terre al di qua e al di là del rivus e deviavano nei loro campi le acque del rivus. Poiché spesso fra di loro sorgevano contese, dovendosi servire della stessa acqua, rivales divenne sinonimo di contendenti.

Manfred Blank

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